Arutha schrieb am 21.04.2023 14:30:
Was verstehst du an Mobilität nicht?
Menschen müssen zur Arbeit kommen, Dienstleistungen erbracht werden, Waren ausgeliefert ja und manchmal geht's um Leben und Tod.
Aber Mobilität ist für große Teile der Bevölkerung essentiell ...auch wenn das für Idiologien nicht so aussieht.
Blockierst du diese Mobilität, richtest du großen Persönlichen und Gesellschaftlichen Schäden an.
Das Automobil ist nichts heiliges...sondern für die meisten einfach eine Notwendigkeit.
Wie idiologisch verblendet muss man sein um das nicht zu erkennen.
Ideologisch verblendet ist eine Verkehrspolitik, die vollkommen unabhängig von den Erfordernissen und Konsequenzen einseitig auf das Auto und den Warentransport auf der Straße setzt und damit langfristig auch den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährdet.
Interessant ist diese Diskussion aber vor allem, weil ja angeblich alle die Ziele der "letzten Generation" teilen, nur deren Mittel ablehnen. Darum geht es ja auch in dem Artikel. Ich habe da einen anderen Eindruck, nicht nur bei Dir.