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  • Return of MC-Dunkelziffer

337 Beiträge seit 19.10.2020

Es gibt genau 3 Arten von Journalisten

Die 1. Art hat meist Psychologie studiert und dient zur Propaganda.
Nudging Volkserziehung usw.

Auch werden gerne Meinungen durch "Artikel" mit denen sich der Leser identifizieren kann verbreitet.

Hier was für den typisch atheistischen Nerd.

https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de/kultur/plus234507148/Der-Muezzin-ruft-in-Koeln-Kirchenglocken-ueberall-Lasst-mich-mit-eurer-Religion-in-Ruhe.html

Gern darfs auch etwas blöder sein denn das Volk gehört auch nicht zu den allercleversten.

"Presstitutes" triffst schon ganz gut.

Die 2. Art sind sehr gebildete Menschen die es mit ihren Artgenossen auch ganz gut meinen.
Sie sind sehr belesen und haben eine
starke Imaginationskraft.
Dies nutzen sie um den Menschen Wissen zu vermitteln und Aufklärung zu leisten.
Dazu ist möglichst viel Unabhängigkeit hilfreich.

Lem ist hier ein gutes Beispiel
aber auch Florian Rötzer in seiner Hochphase. ( So vor 15 Jahren ca.)

Die 3. Art ist die wahre Elite des Journalismus.
Dies sind Leute die die Eigenschaften der 2. Art besitzen.
Aber das worüber sie schreiben (oft als Autoren von Büchern) auch buchstäblich ERLEBT haben.

Bernard Wolfe. George Orwell. Peter Scholl - Latour. Julian Assange.

Für diese Art von Journalismus muss man seinen Arsch nicht nur bewegen sondern in (Lebens)Gefahr bringen.
Im Zeitalter de Embedded Journalists ist diese Spezies eigentlich ausgestorben.
Der letzte Vertreter sitzt im Hochsicherheitsgefängnis in London.

Deshalb auch die Unzufriedenheit mit Journalismus im Allgemeinen.

Diese Elite schreibt auch eher schwer Verständliches für den Durchschnittsbürger.
Orwell hatt nicht nur persönliche Erfahrungen mit den Stalinismus gemacht sondern auch für die BBC gearbeitet.
Er schreibt in 1984 über BEIDE ERFAHRUNGEN.
Und deswegen verstehen ihn die meisten auch nur zur Hälfte.
Ich mag auch den Spruch nicht 1984 sollte keine Handlungsanweisungen sein.
Orwell schreibt über einen IST - Zustand den er 1948 (Zahlendreher zu 84) vorfindet und ein wenig in die Zukunft extrapoliert.
Seine Vision stimmt fast 100% mit der Wirklichkeit überein.
Eine der wenigen Ausnahmen ist zum Beispiel das die Zentren der 3 Superstaaten von Zerstörungen ausgenommen sind.
Dafür gehts in den Peripherien umso zerstörischer zu.
Wer 1984 gelesen hat und nicht von Depressionen und Selbstzweifeln gepackt wird
hat das Buch nicht verstanden.
Auch des Autoren früher Tod durch TBC ist
nun recht ungewöhnlich.

PS: Noch etwas zum Springer Medium.
Neben Kriegspropaganda wo Kriegslügen wie der Tonkin Zwischenfall rot werden
und Hetze sowie der Vertretung von
" Meinungen " ( ihr wisst ja was man über Meinungen sagt )
ist die wichtigste Aufgabe etwas zu suggerieren.
Im Springerkonsumenten soll eine dunkle Ahnung aufkommen er soll sich bei bestimmten Themen unwohl fühlen oder verwirrt sein.

Und wenn ich Springer schliesslich übernommen habe.
Schreibe ich auf die letzte Ausgabe der Bild in riesigen Buchstaben und vollkommen Klar.

JA! REINER STRUKTUELLER SOZIALISMUS IST IMMER
STRUKTUELLER ANTISEMITISMUS.

Da die Leute hier schreiben und sogar kommentieren und Hr. Neuber sie lässt wird tp auch schliesslich als Blinddarm des Springerkonzerns enden.

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