beany31 schrieb am 01.04.2022 11:43:
Der Moment, in dem der Westen Russlands vernünftige und nachvollziehbare Forderungen erfüllt
Putin muss mit den Ukrainern reden, nicht mit dem "Westen". Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, die Ukraine ist ein ankerkannter Staat, deren Grenzen Russland anerkannt hat.
Das Problem ist nicht, dass die Ukraine etwa kein "anerkannter Staat" wäre, sondern dass der Präsidentendarsteller sich die Reden und Vorgaben von USA diktieren lässt. - Lassen muss, denn die Ukraine ist nicht nur hochkorrupt, sondern auch absolut pleite und daher auf Gedeih und Verderb vom Wohlwollen des sogenannten Westens abhängig.
Freilich reden russische Unterhändler mit Ukrainern, aber letztlich entscheiden andere ganz anderswo.
Was sind denn die "vernünftige(n) Forderungen"?
Dazu gehört meines Wissens
- die Forderung, die Zivilisten aus den umkämpften Städten über humanitäre Korridore abziehen zu lassen.
- eine neutrale Brückenfunktion zwischen Ost und West einzunehmen, statt Russland mittels dort stationierter Nato-Waffen zu bedrohen.
- auf die Entwicklung von ABC-Waffen zu verzichten.
- die Faschisten zur Rechenschaft zu ziehen (zB für Kriegsverbrechen sowie für den Massenmord in Odessa 2014)
- den demokratischen Willen der Menschen im Donbas und auf der Krim zu respektieren
Also lauter ganz, ganz schreckliche Dinge, die der Wertewesten auf keinen Fall unterstützen wird.