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Avatar von Liuba
  • Liuba

mehr als 1000 Beiträge seit 13.12.2013

Die anspruchslose Aufgabe von Soldaten ist es.....

Menschen zu erschießen, die sie gar nicht kennen,
zum Vorteil von Unmenschen, die sich zwar kennen,
Aber sich nicht gegenseitig erschießen.

Die Profitgeier von Rheinmetall beschmutzen sich nicht,
und erschießen lassen sie sich auch nicht - dafür sorgen die.

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  • Avatar von Bergfalke
    • Bergfalke

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

    Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging

    Antwort auf Die anspruchslose Aufgabe von Soldaten ist es..... von Liuba.

    es für die Kämpfer der roten Armee ganz konkret um ihr Leben und das der Zivilisten in der großen Stadt. Auch oder obwohl Stalin sich nicht als Klosterschüler verhielt.

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  • Avatar von Liuba
    • Liuba

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.12.2013

    Antwort auf Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Bergfalke.

    Dann überlege mal, wie es soweit kommen konnte, denn Stalin stand auf der gleichen geistigen Stufe wie Hitler - beide nur auf Brutalität gebürstet.
    Ausbaden müssen es die Dummen, die meinen sich unbedingt jeweils einen von Beiden anschließen zu müssen.

    Muss man aber nicht, denn wenn du nicht stark bist, sei wenigstens klug.

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    • OdinX

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2010

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Liuba.

    beide nur auf Brutalität gebürstet.

    Lässt sich im Nachhinein gut sagen, aber vor dem zweiten Weltkrieg war das vielleicht gar nicht so offensichtlich.

    Stalin war der grosse Führer der Kommunistischen Bewegung für die "Befreiung" der Arbeiter aus der Lohnsklaverei der bösen Oligarchen.

    Hitler war der grosse Führer der NazionalSOZIALISTISCHEN Arbeiterpartei für die "Befreiung" der Arbeiter aus der Lohnsklaverei der bösen Oligarchen (=Juden).

    Beide hatten also einen gewissen sozialen Anstrich und waren daher aus damaliger Sicht sicherlich nich "nur auf Brutalität gebürstet".

    Ist ja heute auch nicht anders, alle Parteien geben sich selbst den sozialen Anstrich und verfolgen trotzdem nur ihre, in der Regel asozialen, Ziele.

    Und ausserdem ist es nicht so trivial wie du sagst. Wenn du als Deutscher im zweiten Weltkrieg den Dienst verweigert hättest, wärst du erschossen worden. Da geht man doch lieber kämpfen und überlebt dann vielleicht, als dass man mit Sicherheit auf der Stelle erschossen wird. Bei den Russen war es wohl das Gleiche.

    Aber selbst vor dem Krieg, wenn dir als nicht-NSDAP-Mitglied, oder sogar als offener NSDAP-Gegner, viele gesellschaftliche, berufliche, soziale und ökonomische Entfaltungsmöglichkeiten genommen werden, dann treten die Meisten ganz schnell in die Partei ein. Ganz zu schweigen davon, dass du wohl als nicht NSDAP-Mitglied zu vorderst an die Front geschickt worden wärst.

    Um dem zu widerstehen braucht es weder Klugheit noch Stärke, sondern Mut (wenn es sich trotz grossem Risiko lohnen kann) oder Dummheit (wenn man sich opfert ohne dass ein gutes Resultat daraus zu erwarten wäre).

    Die meisten Menschen sind aber nicht sonderlich mutig, aber auch nicht so dumm.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.02.2021 11:37).

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  • Avatar von m.elsken
    • m.elsken

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.01.2002

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Liuba.

    Liuba schrieb am 09.02.2021 11:07:

    Ausbaden müssen es die Dummen, die meinen sich unbedingt jeweils einen von Beiden anschließen zu müssen.

    Die Masse meinte nicht, sich anschliessen zu müssen - sie wurde zwangsweise angeschlossen AKA eingezogen. Wer nicht wollte wurde an die Wand gestellt oder aufgehängt.

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  • Avatar von Derduhde
    • Derduhde

    141 Beiträge seit 09.01.2021

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von m.elsken.

    Da haben sie recht. Das Geschichtsverständnis ist heute etwas in den Rost geraten.

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  • Avatar von tbszgr
    • tbszgr

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.11.2008

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Liuba.

    Liuba schrieb am 09.02.2021 11:07:

    Dann überlege mal, wie es soweit kommen konnte, denn Stalin stand auf der gleichen geistigen Stufe wie Hitler - beide nur auf Brutalität gebürstet.
    Ausbaden müssen es die Dummen, die meinen sich unbedingt jeweils einen von Beiden anschließen zu müssen.

    Ach ja, die Friedenspazifisten sind mal wieder im Forum unterwegs. Belgien? Niederlande? Dänemark? Norwegen?

    Muss man aber nicht, denn wenn du nicht stark bist, sei wenigstens klug.

    Naiv-dummer Friedenspazifismus ist leider keines von beiden.

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  • Avatar von csitte
    • csitte

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.08.2011

    Antwort auf Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Bergfalke.

    Ich schaue zurück auf den Völkermord der Nazis in Leningrad. Ich höre dazu Schostakowitsch "Leningrader Sinfonie", in das unerträgliche Leid in Töne gegossen wird. Ich mache mir die aktuellen feindlichen Töne gegen Russland bewusst.

    Irgendwie bin ich komisch.
    In mir keimt nicht das Bedürfnis nach Waffen, eher das Bedürfnis, vor einem beliebigen Russen auf die Knie zu sinken und um Verzeihung für das zu bitten, wofür ich keine persönliche Schuld trage.

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  • Avatar von Bergfalke
    • Bergfalke

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von csitte.

    Dimitri Shostakovic komponierte nicht nur die 7.Symphonie sondern auch auch die 13. Babi Yar, in Respekt und Trauer um die Leningrader ( 7. ) und der jüdischen Sovietbürger von Kiew ( 13. )!

    Unsere deutsche Erinnerungskultur kennt nur die 3 bi6 Mio Toten von BabiYar bis Treblinka und Sobibor.

    Mediales Gedenkdauerfeuer Tag für Tag, Film für Film, Buch für Buch, Radiotext für Radiotext.

    Was gibt es an Staatstrauer betreff der 27 Mio toten Sovietbürger, 3 Mio in deutscher Gefangenschaft zu Tode gemordet, 900 000 in Leningrad verhungert, Millionen wegen Partinsanenverdacht vorbeugend erschossen oder in Scheunen lebendig verbrannt!

    Sehr einseitiges ( ich sehe es als verlogen ) Gedenken.

    Der Befehlshaber der Hungerblockade Leningrads Ritter von Leeb wurde von A.H. mit 210 ha Wald beschenkt! Und bekam seine Generalspension bis Lebensende 1956. Wurde nicht wegen 900 000 Ermordeten angeklagt oder gar verurteilt. waren, ja nur Russen die krepierten....

    Und jetzt wird eine damals Jugendliche Sekretären mit 95 Jahren weil sie KZ-Sekretären war wegen 10 000-fachen Mord angeklagt, aber vor eine Jugendkammer....,
    Höchststrafe 10 Jahre Jugendknast für eine 95-jährige...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.02.2021 22:07).

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  • Avatar von mi fhein
    • mi fhein

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.09.2007

    Antwort auf Re: Im Winer 1941/1942 am Belagerungsring um Leningrad ging von Liuba.

    Schon, aber das Problem ist, daß jeder Staat auch Keulen haben muß, solange es ein einziger hat. Alles andere wäre unverantwortlich der eigenen Bevölkerung gegenüber. Und einer hat immer eine Keule!

    Oder was wollen Sie gegen einen Angreifer sonst unternehmen? Eine Sitzblockade wird vermutlich nicht viel helfen, oder?

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