Transsexuell, also am eigenen Körper leidend, sein biologisches Geschlecht verabscheuend wird in einen Topf geworfen mit biologischen Männern , die sich etwa als Frau definieren, gerne in "Frauenkleidern" herumlaufen und ihren Penis einfach zum weiblichen Geschlechtsorgan erklären.
Dazwischen liegen Welten.
Für die einen ist ihre Transsexualität existentiell, für die anderen ein fluides Gefühl, das man jederzeit ablegen kann.
Und wenn der Partner sich plötzlich einem anderen Geschlecht zuordnet, dann ist die Beziehung statt hetero- nun homosexuell oder umgekehrt, kann sich als bisexuell bezeichnen.
Ach, echt, so einfach ist das? Konversionstherapie ist also doch nicht so abstrus wie manche behaupten? Es ist eine zutiefst verstörende Entwicklung.