Je mehr etwas in Scene gesetzt wird, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt es. Wenn wir "MenschInnens" immer und immer wieder damit mutwillig konfrontieren, wird ist es einfach nur nervend.
Das "Libertäre" stellt die Sexualität fast in den Mittelpunkt. So auch in den Schulen.
Da braucht sich doch niemand lange auf eine solche Gelegenheit zur gegensätzlichen Propaganda wundern. Empörung wird immer gern in Kampagnen eingesetzt.
Dann gibt es neue negativere Gesetze und aus ist. Menschen ändern sich nicht so schnell.
Die libertären schneiden sich mit dieser Zwangsaufklärung selbst.
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Antwort auf Die libertären schneiden sich mit dieser Zwangsaufklärung selbst. von .
Diese Leute sind nicht libertär.
Richard Dawkins nennt sie die "regressive Linke". Wobei sie auch nicht wirklich links sind.
Links und rechts ist eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit des gesellschaftlichen Outputs.
Linke denken zudem in Klassen, nicht in Kasten von Opferhierarchien.
Libertäre sind dagegen Individualisten. Die sind jeder Kategorisierung nach Identitäten abhold.