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  • Onkel Heinerich

mehr als 1000 Beiträge seit 29.04.2017

Zug nach nirgendwo

„… zwei auf uns zurollende Züge vorstellen. In dem einen Zug befinden sich die neuen Hilfsmittel (Impfstoffe, Testverfahren), im anderen Zug sind die quicklebendigen Mutanten.“

Um im Bild zu bleiben: Da wir gefesselt auf den Gleisen liegen, werden uns wohl beide Züge überfahren.

Spaß beiseite.

Lockdowns sind keine Lösung, s. Studie von Ioannidis. Weder Corona- noch Grippeviren sind ausrottbar (allenfalls verdrängen sie sich zeitweilig gegenseitig), mutieren beständig und kehren jährlich wieder. Und sind übrigens zwar organische Strukturen, aber nicht „quicklebendig“.

Impfung ist auch keine (dauerhafte) Lösung, s. Grippeimpfung, bei der beständig neue Impfstoffe entwickelt werden müssen. Hinzu kommt, dass die derzeitige „Impfpolitik“ mit Not- und Eilzulassungen nicht ausreichend geprüfter Impfstoffe nicht nur gesetzlich, sondern insbesondere moralisch fragwürdig ist. Die Bevölkerung unterschiedslos „einfach durchimpfen“ zu wollen, ist eine absurde Idee. Jeder Bürger muss individuell informiert, beraten und hinsichtlich der Verträglichkeit untersucht werden, ohne eine solche Vorklärung ist eine Impfung unverantwortlich und fahrlässig. Dass die Bevölkerung hinsichtlich der aktuellen Impfstoffe für einen Feldversuch herhalten muss, ist geradezu makaber.

Und dann dieses „Theater der Grausamkeit“ bzw. „alchimistische Theater“ (Artaud) mit der sinn- und zweckfreien Massentesterei, „Schnelltests“ 24/7! So etwas sind naive Fantasien von Maßnahmenverharmlosern und Kollateralschädenleugnern. Warum nicht gleich die Bundeskasse an die Pharmaindustrie überreichen?

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