andrehe schrieb am 09.03.2021 18:26:
Natürlich ist ein Lockdown die Lösung.
Australien hat zu spät reagiert, aber es hat reagiert und eingedämmt.
„Natürlich“ ist an einem Lockdown nichts. Er lässt sich eher als widernatürlich bezeichnen.
"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit dieser Methodik und aktuellen Daten in rund 98 Prozent der Vergleiche von 87 verschiedenen Regionen der Welt keinen Hinweis darauf fanden, dass die Zahl der Todesfälle auf eine Million Einwohner durch den Verbleib zu Hause reduziert wird."
https://www.nature.com/articles/s41598-021-84092-1
Und zu Australien:
https://de.rt.com/international/114134-australischer-minister-im-krankenhaus-nach/
70000 Tote? Laut Coronavirus-Monitor heute: 72309?
„An oder mit“, das ist bekannt, wird in einen Topf geworfen. Weniger beachtet wird der Anteil der infolge der Maßnahmen und der infolge der seit Ende Dezember stattfindenden Impfungen Verstorbenen.
Als ein Beispiel hier ein Auszug:
„- Behandlungsfehler (Intubation; falsche Medikation etc.);
- Multiresistente Erreger in Spitälern (insbesondere Italien);
- Organisationsmängel (s. unten Ziffer D: ungenügender Einbezug des Systems „Hausärzte“ );
- Kapazitätsengpässe aufgrund von besonderen Sparmaßnahmen (Italien, Spanien, England, Deutschland, etc.)
Die schwergewichtig aus Ärzten und Anwälten bestehende Analysegruppe erhält laufend bedrückende Erfahrungsberichte von Heimleitern und Pflegepersonal in Altersheimen, wonach gerade die ältesten Menschen im Verlaufe der letzten Monate und Wochen ihre Lebenskraft empfindlich eingebüßt haben.
Diese Menschen haben sich in den vergangenen Monaten ganz besonders genau an die vorgegebenen Distanzregeln und Besuchsverbote gehalten. Die dadurch reduzierte Bewegung, reduzierten Sozialkontakte, damit einhergehende reduzierte Ernährung haben ihren Tribut gefordert. Der körperliche und psychische Allgemeinzustand ist bei sehr vielen alten Menschen heute deutlich schlechter als noch im Frühjahr.
Ohne jede Aussicht auf eine baldige Besserung haben nun viel mehr alte Menschen als sonst in dieser Jahreszeit den Rest ihrer Lebensfreude und ihres Lebenswillens aufgegeben.
Dies ist ein Hinweis darauf, dass die einschränkenden Maßnahmen auch sehr negative Wirkungen haben auf jene Bevölkerungsgruppe, welche geschützt werden soll.
Es fällt unmittelbar ins Auge, dass die Länder, die am konsequentesten mit Kontaktbeschränkungen und langen Lockdown Maßnahmen reagiert haben trotz dieses Vorgehens nun insbesondere in der 2. Welle zum Teil sogar stärker betroffen sind als in der 1. Welle. Die aktuell teils dramatisch bis zu bisher nie erreichten wöchentlichen Spitzenwerten ansteigenden Sterbezahlen fallen ab Kalenderwoche 40 nahezu zeitgleich neben den hier dargestellten Ländern ebenso in Polen, Ungarn, Bulgarien u.v.a. auf.
Dagegen zeigen vor allem die nordeuropäischen Länder, die mit vergleichsweise milden Maßnahmen reagiert und andere Kommunikationskonzepte mit der Bevölkerung gepflegt habe nicht nur in der Gesamtbilanz sondern auch in der
2. Welle größtenteils Normalniveau bzw. wie Schweden und Norwegen sogar Untersterblichkeit.
In Anbetracht vorstehender Beobachtungen und Überlegungen (lit. [a] – [e]) ist leider nicht auszuschliessen, dass Einschränkungen der physischen Bewegungsfreiheit, der zwischenmenschlichen Kontakte und der täglichen Routine mit zunehmender Dauer auf die Gesundheit vieler Menschen einen ganz erheblichen Einfluss haben; insbesondere bei der älteren Generation.
Aufgrund der aktuell erneut einsetzenden Verschärfungen in sämtlichen Bereichen des Lebens und der damit einhergehenden offiziellen Kommunikation des Bundesrates, der Task Force und der Medien (wonach diese Einschränkungen auf absehbare Zeit nicht gelockert werden dürften), muss damit gerechnet werden, dass der Negativeffekt dieser Massnahmen sich noch weiter verstärkt. Damit ist zu befürchten, dass ausgerechnet die zu schützenden Risikogruppen am stärksten negativ betroffen sein werden.“
Dazu kommt:
„Das Problem besteht darin, dass unter dem Regime Corona … ein signifikanter Anteil von Hausärzten seinen sonst üblichen Beitrag zur rechtzeitigen Behandlung der betroffenen Patienten nicht leistet. Damit landen Menschen im Spital und in einem schwierigen Gesundheitszustand, welche bei sonst üblichen Behandlungsmöglichkeiten sich dank frühzeitiger Diagnose und Behandlung weitgehend zuhause hätten auskurieren können.“
Die vollständigen Texte findest du hier:
https://aletheia-scimed.ch/Beitrage
In den Statistiken der Todeszahlen wird auch nicht ausgewiesen, wie viele an der Impfung oder deren Folgen gestorben sind, die werden schlicht einfach zu den Covid-Toten hinzugerechnet.
https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/
Du kannst dich meinethalben gerne impfen lassen, jeder ist seines Glückes Schmied. Wie vertrauenswürdig die Hersteller dieser Impfstoffe sind, die zur Zeit dabei sind. ihren Umsatz um 30 000% zu steigern und mehr als fette Rendite erwarten können, die von Haftungen weitgehend befreit sind und ihren „Stoff“ in bravourös kurzer Zeit entwickelt, getestet und per „Notentscheid“ zugelassen bekommen haben, möge jeder selbst entscheiden.
Während du nach dem Impfen auf das Auftreten von weiteren Wirkungen wartest, kannst du dir diesen Clip anschauen:
https://aletheia-scimed.ch/Was-man-uber-die-Covid-19-Impfung-unbedingt-wissen-sollte
Der russische Impfstoff Sputnik V wurde erst von Regierung und Medien diverser EU-Länder niedergemacht, dann wurden diese Stimmen leiser, schließlich haben einige Länder genau diesen Impfstoff bestellt.
Allerdings heißt es „unter vorgehaltener Hand“, dass es sich bei Sputnik V um ein Placebo handele. Sollte dem wirklich so sein, wäre es der Impfstoff erster Wahl, falls der grundgesetzwidrige Impfzwang beschlossen werden sollte.
Noch eine Alternative, wenn auch nicht erlaubt:
https://snanews.de/20210306/strafe-lob-deutscher-mediziner-entwickelt-corona-antigen-angezeigt-1171020.html
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.03.2021 20:22).