Über Schweden hört man derzeit kaum etwas, doch wie wäre es gewesen, wenn Deutschland nicht den Weg des "Lockdowns" gegangen wäre?
Gut man könnte natürlich fragen, ob die Merkelregierung das überhaupt hätte dürfen, nachdem in der westlichen Welt die Devise "wir haben Pandemie" ausgerufen wurde.
Aber gehen wir mal davon aus, wir wären ein souveräner Staat, dessen Regierung wirklich nur das Wohl seiner Bürger im Auge hätte.
Es hätte keinen "Lockdown" gegeben, man hätte die Bürger über die Medien aud dieses Virus hingewiesen und ihnen zur Vorsicht geraten. Man hatte schon frühzeitig gewusst, dass das durchschnittliche Alter der Corona-Toten bei ca. 82 Jahren und damit eigentlich in der Nähe dr durchschnittlichen Lebenserwartung liegt. Deshalb hätte man nicht dramatisiert und mit wilder Demagogie den Untergang der Gesellschaft gezeichnet, sondern hätte konsequent Altenheime geschützt und für Senioren auf Wunsch kostenlose Einkaufsdienste und Taxifahrten zum Arzt oder anderen erforderlichen Terminen angeboten. Man hätte ansonsten das Leben weitergehen lassen wie bisher, aber die medizinische Versorgung mit Intensivstationen und Pflegepersonal hätte eine erhöhte Priorität und finanzielle Zuwendung erfahren.
Schließlich war der einzig legitime Grund für einen Lockdown die Gefahr des Zusammenbruchs des Gesundheitssystems durch eine Überlastung der Intensivstationen.
Der Rest der Gesellschaft hätte mit dem Virus leben müssen, wie sie es jedes Jahr mit dem Influenza-Virus auch getan hat, unabhängig davon hätte man weiteres Geld in die Impfstoffentwicklung investiert und dies nicht nur im Interesse großer Pharmakonzerne, sondern man hätte auch kleineren Forschungs- und Entwicklungsunternehmen gleiche Bedeutung eingeräumt, anstatt diese auch noch strafrechtlich zu verfolgen.
https://www.spiegel.de/panorama/der-professor-und-sein-corona-impfstoff-strafanzeige-statt-unterstuetzung-spiegel-tv-a-53b1657a-7500-421e-b673-911a3eadea01?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Unsere Gesellschaft hätte sich normal weiterentwickelt, die Übersterblichkeit wäre wohl genauso wenig erkennbar wie mit Lockdown, die Bildung hätte keinen Schaden genommen, wirtschaftliche Existenzen wären nicht zerstört worden und unsere Freiheit wäre uns erhalten geblieben.
Womöglich wäre Merkel nicht mehr an der Macht
https://www.welt.de/politik/deutschland/article183467404/Umfrage-Mehrheit-der-Deutschen-will-Merkels-Abgang-auch-als-Kanzlerin.html Leute wie Lauterbach und Spahn wären weiterhin die bleiche, unbekannten Politdarsteller, die sie zuvor waren und für die Probleme des Landes hätten sich die Regierungsparteien rechtfertigen müssen, anstatt diese durch fragwürdige Maßnahmen noch zu vergrößern und dann auf billige Weise auf Corona abzuschieben. Unser freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat hätte weiterhin Bestand gehabt gegen eine Virus-Diktatur, von deren Macht die Regierung nun nicht mehr lassen will.
Es hätte wohl trotzdem kein Massenserben stattgefunden, wir hätten vermutlich jetzt schon weitgehende Herdenimmunität und Corona wäre vorbei, so wie es die Influenza-Grippe auch jedes Jahr wieder ist.
Doch dank massiver demagogischer Propaganda von Politik und Medien in Begleitung zu autoritären Grundrechtseinschränkungen haben wir heute eine Situation, die nicht nur von den Verantwortlichen dafür als die größte Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg bezeichnet wird.