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Es ist ganz einfach

In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

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    Antwort auf Es ist ganz einfach von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

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    Antwort auf Re: Es ist ganz einfach von .

    siar schrieb am 05.09.2023 19:28:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

    https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/08%20Sparverhalten.pdf

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-235-November-2018-Finanzierungssaldo-Unternehmen.pdf

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    Antwort auf Re: Es ist ganz einfach von .

    Zum Thema gibt es auch einen Beitrag von Heiner Flassbeck hier auf Telepolis:

    https://www.telepolis.de/features/Staatsschulden-Warum-wir-umdenken-muessen-9059677.html?seite=all

    Ich hoffe dein Vorhalt hat sich damit erledigt, denn ich mache jetzt erstmal mein Computerspiel weiter.

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    die Sparziele der privaten Haushalte

    Antwort auf Re: Es ist ganz einfach von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 19:43:

    siar schrieb am 05.09.2023 19:28:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

    https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/08%20Sparverhalten.pdf

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-235-November-2018-Finanzierungssaldo-Unternehmen.pdf

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1009756/umfrage/sparziele-der-bundesbuerger-im-zeitverlauf/

    57% für die private Altersvorsorge. Das Kapital geht dann zum Teil an "Verwalter", die es zinsbringend anlegen, so dass der Arbeitnehmer es letztendlich wieder selbst erwirtschaften muss.
    Ein Teil dessen, was unter "Erwerb/Renovierung von Wohneigentum" läuft, dürfte auch der Altervorsorge dienen, ist andererseit kosumptiv (Material, Handwerker)..
    Aufwendungen für die "Ausbildung der Kinder" dürften auch mehr werden (früher hat der Staat die Kosten im wesentlichen getragen)
    Zu "Kapitalanlage" will man uns auch immer mehr bewegen.

    Wieso wird dann über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.09.2023 06:11).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2020

    Antwort auf die Sparziele der privaten Haushalte von .

    Franky55 schrieb am 06.09.2023 06:11:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 19:43:

    siar schrieb am 05.09.2023 19:28:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

    https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/08%20Sparverhalten.pdf

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-235-November-2018-Finanzierungssaldo-Unternehmen.pdf

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1009756/umfrage/sparziele-der-bundesbuerger-im-zeitverlauf/

    57% für die private Altersvorsorge. Das Kapital geht dann zum Teil an "Verwalter", die es zinsbringend anlegen, so dass der Arbeitnehmer es letztendlich wieder selbst erwirtschaften muss.
    Ein Teil dessen, was unter "Erwerb/Renovierung von Wohneigentum" läuft, dürfte auch der Altervorsorge dienen, ist andererseit kosumptiv (Material, Handwerker)..
    Aufwendungen für die "Ausbildung der Kinder" dürften auch mehr werden (früher hat der Staat die Kosten im wesentlichen getragen)
    Zu "Kapitalanlage" will man uns auch immer mehr bewegen.

    Wieso wird dann über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt?

    Deine Frage ist nicht zu verstehen. Du schreibst doch selbst, warum Geld nicht für Güter ausgegeben wird, die zum BIP zählen. Daher hättest du schreiben müssen: "Daher wird über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt."

    Wobei: Was heißt "geklagt"? Die Sparquoten müssen halt von anderer Seite durch Kreditaufnahmen kompensiert werden. Das ist keine Klage, sondern ein Feststellung.

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    Antwort auf Re: die Sparziele der privaten Haushalte von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 06.09.2023 08:32:

    Franky55 schrieb am 06.09.2023 06:11:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 19:43:

    siar schrieb am 05.09.2023 19:28:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

    https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/08%20Sparverhalten.pdf

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-235-November-2018-Finanzierungssaldo-Unternehmen.pdf

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1009756/umfrage/sparziele-der-bundesbuerger-im-zeitverlauf/

    57% für die private Altersvorsorge. Das Kapital geht dann zum Teil an "Verwalter", die es zinsbringend anlegen, so dass der Arbeitnehmer es letztendlich wieder selbst erwirtschaften muss.
    Ein Teil dessen, was unter "Erwerb/Renovierung von Wohneigentum" läuft, dürfte auch der Altervorsorge dienen, ist andererseit kosumptiv (Material, Handwerker)..
    Aufwendungen für die "Ausbildung der Kinder" dürften auch mehr werden (früher hat der Staat die Kosten im wesentlichen getragen)
    Zu "Kapitalanlage" will man uns auch immer mehr bewegen.

    Wieso wird dann über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt?

    Deine Frage ist nicht zu verstehen. Du schreibst doch selbst, warum Geld nicht für Güter ausgegeben wird, die zum BIP zählen. Daher hättest du schreiben müssen: "Daher wird über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt."

    Wobei: Was heißt "geklagt"? Die Sparquoten müssen halt von anderer Seite durch Kreditaufnahmen kompensiert werden. Das ist keine Klage, sondern ein Feststellung.

    Mein Komentar war keine Kritik an Deinen Feststellungen.
    Ich stimme Dir zu.
    Aber die Regierung/Parteien/Politiker sollten sich nicht über unangenehme Nebenwirkungen einer privaten Sparquote wundern, wenn sie diese selbst verursachen.

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    Antwort auf Re: die Sparziele der privaten Haushalte von .

    Franky55 schrieb am 06.09.2023 09:05:

    Sinerider schrieb am 06.09.2023 08:32:

    Franky55 schrieb am 06.09.2023 06:11:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 19:43:

    siar schrieb am 05.09.2023 19:28:

    Sinerider schrieb am 05.09.2023 18:50:

    In den hoch entwickelten Industrieländern sind private Haushalte und Unternehmen Nettosparer. Das muss ausgeglichen werden durch eine jährliche Neu- und Höherverschuldung des Staates und/oder durch Handelsüberschüsse.

    Entgegen dem Stabilitäts- und Wachstumspakt von 1967 ("Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht") fährt Deutschland seit dem Jahr 1952 das Wirtschaftswachstumsmodell Handelsüberschüsse. Mit dem gerade verabschiedeten Wachstumschancengesetz möchte man das wieder aktivieren.

    Damit ist man auf einem guten Wege. So lag der Handelsüberschuss Deutschlands (trade in goods and services) im ersten Halbjahr schon wieder bei knapp 100 Milliarden Euro. Wir drücken unserem Finanzminister und der Schwarzen Null im Grundgesetz die Daumen, dass unsere Handelspartner willens und in der Lage sind, sich weiter für uns zu verschulden, damit wir selbst das nicht tun müssen.

    Wo, außer bei den obersten 10 %, sind die privaten Haushalte Nettosparer? Die Unternehmen sind in Deutschland mit 60 % zum BIP verschuldet, in den USA mit 78 %.

    https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/08%20Sparverhalten.pdf

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2018/Fokus-Nr.-235-November-2018-Finanzierungssaldo-Unternehmen.pdf

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1009756/umfrage/sparziele-der-bundesbuerger-im-zeitverlauf/

    57% für die private Altersvorsorge. Das Kapital geht dann zum Teil an "Verwalter", die es zinsbringend anlegen, so dass der Arbeitnehmer es letztendlich wieder selbst erwirtschaften muss.
    Ein Teil dessen, was unter "Erwerb/Renovierung von Wohneigentum" läuft, dürfte auch der Altervorsorge dienen, ist andererseit kosumptiv (Material, Handwerker)..
    Aufwendungen für die "Ausbildung der Kinder" dürften auch mehr werden (früher hat der Staat die Kosten im wesentlichen getragen)
    Zu "Kapitalanlage" will man uns auch immer mehr bewegen.

    Wieso wird dann über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt?

    Deine Frage ist nicht zu verstehen. Du schreibst doch selbst, warum Geld nicht für Güter ausgegeben wird, die zum BIP zählen. Daher hättest du schreiben müssen: "Daher wird über die Sparquote der privaten Haushalte geklagt."

    Wobei: Was heißt "geklagt"? Die Sparquoten müssen halt von anderer Seite durch Kreditaufnahmen kompensiert werden. Das ist keine Klage, sondern ein Feststellung.

    Mein Komentar war keine Kritik an Deinen Feststellungen.
    Ich stimme Dir zu.
    Aber die Regierung/Parteien/Politiker sollten sich nicht über unangenehme Nebenwirkungen einer privaten Sparquote wundern, wenn sie diese selbst verursachen.

    Wäre mal interessant zu wissen, ob dieser makroökonomische Sachverhalt überhaupt schon bei der Regierung angekommen ist.

    Dazu ein Beitrag von Heiner Flassbeck.

    https://www.relevante-oekonomik.com/2023/09/04/die-deutsche-und-die-globale-malaise-aus-der-sicht-der-neoklassik/

    Ich hoffe, die Moderation lässt einen externen Link zu einem Telepolis-Autor zu.

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