Dazu müsste man schon einen schweren Atemschutz wie ein Feuerwehrmann benutzen, was natürlich nicht allgemein praktikabel ist.
Ich denke mal, die Feuerwehr wird oft Druckluftatemschutz nehmen. Weil man ja meist nicht richtig wissen kann, womit man es zu tun hat. Vor etwa einem Jahr habe ich auch gelesen, daß sie das in Zukunft auch bei Ebola-Ausbrüchen machen wollen. Gebläseatemschutz mit Ganzkörperanzug ist ihnen da anscheinend nicht sicher genug.
Ich kann hier nur meine ganz persönliche Erfahrung mitteilen, daß ich Halbmaske mit P3 (a) als einigermaßen komfortabel und (b) als wirksam empfunden habe. Meine letzte Erkältung war irgendwann im Spätherbst oder Winter 2019.
Im Winter 2020 hatten sie in den Nachrichten, daß zeitweise die halbe Belegschaft der belgischen Krankenhäuser mit COVID-19 infiziert war. Ich würde mal spekulieren, daß die als Mindeststandard FFP2 von seriösen Herstellern hatten. FFP2 reicht also nicht aus, wenn Sie stundenlang in einem Raum liegen, wo mehrere COVID-19-Infizierte herumhusten. Unabhängig davon, ob die nun wegen COVID oder wegen eines Unfalls im Krankenhaus sind.