Einen veritablen Krieg, der sich noch zum WK3 entwickeln wird – die NATO arbeitet daran - als Chance für die grüne Energiepolitik? Geht‘s noch!
Und ausgerechnet jetzt wo die Politiker – die Grünen zuvorderst - in der Ukrainekrise klarstellen - dass der Klimaimperialismus namens „Klimaschutz“ nur die andere Seite des jetzt angesagten kriegerischen Imperialismus war und ist.
Und wenn das große Ziel einer deutsche Weltmacht - und dazu gehört viel, sehr viel Militär - es eben mal erforderlich macht, dann ist Fracking und Atomkraft mal wieder grün bzw. Brückentechnologie bis die Russen fertig gemacht sind.
Das Programm hinter dem verlogenen Titel "Klimaschutz": Aufmischen des Weltenergiemarkts zum Zwecke deutscher Weltmarktdominanz ist doch immer auf Zerstörung des Geschäfts mit fossilen Energieträgern angelegt.
Insofern kann man die Autorin auch trösten: nach einem richtig großen Krieg wird bestimmt wieder weniger Öl, Gas, Kohle gefördert und verbraucht. Und die Windräder neben Leichenbergen und Bombentrichtern laufen immer noch … als Zeichen, dass Landschaftszerstörung auch mal ganz zivil vonstatten ging….
Der widerlichste Zynismus bisher!
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