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Avatar von B.Eckstein
  • B.Eckstein

mehr als 1000 Beiträge seit 05.03.2000

Es ist letztlich ein Wettbewerb

der Imperialisten. Und jedes nicht dazu gehörige Land kann, zumindest theoretisch, entscheiden, zu welchem "Imperium" es gehören will, oder zu keinem.

Der Westen ist hier deutlich atraktiver, weil mehr Freiheiten und Möglichkeiten für die Bürger.

Und ja, beide Seiten gehen auch mit unlauteren Mitteln vor. Die USA präferieren wohl eher die Unterstützung von Staatsstreichen, Russland ist auch in dieser Hinsicht wohl weniger geschickt. Russland geht dann wohl eher ähm, "direkter" vor.
Auch hier stellt sich die Frage, was ist besser für's Volk?
Das das "direkte", sprich militärische, Vorgehen selten funktioniert, haben die USA in Lateinamerika und dem arabisch-/persichen Raum ebenso erleben dürften, wie Russland in seinen Einflusssphären.
Zudem kann man erkennen, wenn ein US-Putsch nicht funktioniert, die Bürger laut auf die Strasse gehen, dann zihet der Westen zumeist zurück und gibt vorerst auf. Das kann man in Ditkaturen oftmals anders beobdachten, wo das jeweilige Volk mit brutaler Waffengewalt platt gemacht wird bis esden Mund hält.

Ja, es sind Nuancen, aber diese sind für den einzelnen Bürger in seinem täglichen Leben schon entscheidend.

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  • Avatar von interessante sache
    • interessante sache

    647 Beiträge seit 13.03.2003

    Antwort auf Es ist letztlich ein Wettbewerb von B.Eckstein.

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 08:34:

    Zudem kann man erkennen, wenn ein US-Putsch nicht funktioniert, die Bürger laut auf die Strasse gehen, dann zihet der Westen zumeist zurück und gibt vorerst auf.

    Das ist offensichtliche Desinformation.

    Die geben nicht vorerst auf, die Operation wird offen und verdeckt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weiterverfolgt.

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  • Avatar von Jombo
    • Jombo

    157 Beiträge seit 10.03.2024

    Antwort auf Es ist letztlich ein Wettbewerb von B.Eckstein.

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 08:34:

    Der Westen ist hier deutlich atraktiver, weil mehr Freiheiten und Möglichkeiten für die Bürger.

    Ja, und immer mehr Leute machen sich auf den Weg, um sich persönlich und vor Ort von der Attraktivität des Westens, besonders unseres Landes, zu überzeugen und in ihren Genuss zu kommen. Ein umwerfender Erfolg unseres Erfolgsmodells. Die Kundschaft rennt uns den Laden ein.
    ;-)

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.04.2024 10:36).

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  • Avatar von JohnGeorge24
    • JohnGeorge24

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2015

    Antwort auf Re: Es ist letztlich ein Wettbewerb von Jombo .

    Genau !! Und wir sind so blöde und schenken ihnen den Fisch, anstatt sie danach nach unseren Methoden fischen zu lassen. Müssten sie selber Fischen lernen und riskieren dabei den Misserfolg, wäre der Zustrom weitaus geringer. Das Leben riskieren ist für einen männlichen Jugendlichen kein Ding, Frustration aber unerträglich !! Will man aber in Wokeistan nicht wahrhaben.

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  • Avatar von Frank Pejori
    • Frank Pejori

    106 Beiträge seit 01.04.2024

    Antwort auf Re: Es ist letztlich ein Wettbewerb von Jombo .

    Das ist richtig. Europa, Kanada, die USA und Australien/NZ sind nach wie vor die begehrtesten Länder. Oder stellen sie das in Frage?

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  • Avatar von nachgedacht
    • nachgedacht

    50 Beiträge seit 30.03.2024

    Antwort auf Es ist letztlich ein Wettbewerb von B.Eckstein.

    Zudem kann man erkennen, wenn ein US-Putsch nicht funktioniert, die Bürger laut auf die Strasse gehen, dann zihet der Westen zumeist zurück und gibt vorerst auf. Das kann man in Ditkaturen oftmals anders beobdachten, wo das jeweilige Volk mit brutaler Waffengewalt platt gemacht wird bis esden Mund hält.

    Aha. Vielleicht kannst das mal an der Geschichte Lateinamerikas erläutern.

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  • Avatar von spintronic
    • spintronic

    973 Beiträge seit 02.10.2015

    Antwort auf Es ist letztlich ein Wettbewerb von B.Eckstein.

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 08:34:

    Und ja, beide Seiten gehen auch mit unlauteren Mitteln vor. Die USA präferieren wohl eher die Unterstützung von Staatsstreichen, Russland ist auch in dieser Hinsicht wohl weniger geschickt. Russland geht dann wohl eher ähm, "direkter" vor.

    Empirisch kann man das wohl nicht bestätigen, denn die USA scheinen Kriege / militärische Operationen zu bevorzugen:

    USA (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 124 Kriege / militärische Operationen
    - etwa 90 Staatsstreiche (genaue Zahl schwierig zu ermitteln)

    UDSSR/Russland (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 40 Kriege / militärische Operationen

    China (zwischen 1949 und 2023, bzw. nach dem Ende des Bürgerkriegs):
    - 8 Kriege / militärische Operationen

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  • Avatar von Opalfred
    • Opalfred

    976 Beiträge seit 29.09.2023

    Antwort auf Re: Es ist letztlich ein Wettbewerb von JohnGeorge24.

    Nachdem wir mit unseren Methoden gefischt haben, gibt es keinen Fisch mehr. Die Meere sind leer. Und wir verschenken keinen Fisch, sondern Schlachtabfälle - das Filet bleibt hier.

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  • Avatar von B.Eckstein
    • B.Eckstein

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.03.2000

    Antwort auf Re: Es ist letztlich ein Wettbewerb von spintronic.

    spintronic schrieb am 01.04.2024 12:28:

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 08:34:

    Und ja, beide Seiten gehen auch mit unlauteren Mitteln vor. Die USA präferieren wohl eher die Unterstützung von Staatsstreichen, Russland ist auch in dieser Hinsicht wohl weniger geschickt. Russland geht dann wohl eher ähm, "direkter" vor.

    Empirisch kann man das wohl nicht bestätigen, denn die USA scheinen Kriege / militärische Operationen zu bevorzugen:

    USA (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 124 Kriege / militärische Operationen
    - etwa 90 Staatsstreiche (genaue Zahl schwierig zu ermitteln)

    UDSSR/Russland (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 40 Kriege / militärische Operationen

    China (zwischen 1949 und 2023, bzw. nach dem Ende des Bürgerkriegs):
    - 8 Kriege / militärische Operationen

    USA 90 Staatsstreiche, Russland 0
    Daran kann man ja schon sehen, das der Staatsstreich für die USA eine Alternative zum Krieg ist, für Russland scheinbar nicht.
    Allerdings würde mich schon mal interessieren, wie die Zahlen ermittelt wurden, eas da als Krieg gilt. Und ja, aufgrund der deutlich grösseren Einflussphäre der USA passt das mit mehr Kriegen wohl schon.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.04.2024 14:18).

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  • Avatar von nachgedacht
    • nachgedacht

    50 Beiträge seit 30.03.2024

    Antwort auf Re: Es ist letztlich ein Wettbewerb von B.Eckstein.

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 14:16:

    spintronic schrieb am 01.04.2024 12:28:

    B.Eckstein schrieb am 01.04.2024 08:34:

    Und ja, beide Seiten gehen auch mit unlauteren Mitteln vor. Die USA präferieren wohl eher die Unterstützung von Staatsstreichen, Russland ist auch in dieser Hinsicht wohl weniger geschickt. Russland geht dann wohl eher ähm, "direkter" vor.

    Empirisch kann man das wohl nicht bestätigen, denn die USA scheinen Kriege / militärische Operationen zu bevorzugen:

    USA (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 124 Kriege / militärische Operationen
    - etwa 90 Staatsstreiche (genaue Zahl schwierig zu ermitteln)

    UDSSR/Russland (zwischen 1945 und 2023, bzw. nach dem 2. Weltkrieg):
    - 40 Kriege / militärische Operationen

    China (zwischen 1949 und 2023, bzw. nach dem Ende des Bürgerkriegs):
    - 8 Kriege / militärische Operationen

    USA 90 Staatsstreiche, Russland 0
    Daran kann man ja schon sehen, das der Staatsstreich für die USA eine Alternative zum Krieg ist, für Russland scheinbar nicht.
    Allerdings würde mich schon mal interessieren, wie die Zahlen ermittelt wurden, eas da als Krieg gilt. Und ja, aufgrund der deutlich grösseren Einflussphäre der USA passt das mit mehr Kriegen wohl schon.

    Eine echt bestechende Logik. Weil die USA mehr Krieg und mehr Putsche initiiert haben, und zudem überall auf der Welt Unheil anrichten, passt es dann wieder?

    Schon auch bezeichnend, dass für dich ein Putsch (oft mit anschließender Militärdiktatur) als gangbare "Alternative" durchgeht. Und wenn der nicht klappt, kann man ja immer noch Krieg führen. Auf den Gedanken, dass sich die USA aus den Angelegenheiten anderer Staaten ganz heraushalten könnten, kommst du offenbar nicht.

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