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Avatar von Mathematiker
  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher

Also die Anzahl der Verwundeten und Toten auf Seiten der Ukraine läßt sich ggf. mit 100 000 abschätzen. Bei 40 Mio. EW. und einer allgemeinen Wehrpflicht, sollte der Nachschub aber kein Problem sind. Zumal der Kampf alternativlos ist. Die Ukrainer haben viel zu verlieren.

Spannender sind da schon die Invasoren. Die haben wesentlich höhere Opferzahlen.
Auch hat sich bei den Knastologen mittlerweile herumgesprochen, dass sie bei den Wagnerianern nur Kanonenfutter für die richtigen Söldner sind.
Zudem rekrutieren die Russen für solche Schlachtereien schon immer gerne Minderheiten und Leute aus dem fernen Sibirien.
Der Putin versucht ja seinen Krieg eher auf kleiner Flamme zu kochen, weil sich die reale Begeisterung doch in engen Grenzen hält.

Dort gibt es auch einen Hebel. Insbesondere, wenn die Erfolge ausbleiben.

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  • Avatar von Froschka
    • Froschka

    204 Beiträge seit 17.02.2023

    Nachts wieder kälter als draußen

    Antwort auf Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher von Mathematiker.

    Genaueres weiß man aber nicht.

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  • Avatar von der_kleine_techniker
    • der_kleine_techniker

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.09.2004

    Antwort auf Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher von Mathematiker.

    Mathematiker schrieb am 01.03.2023 14:46:

    Also die Anzahl der Verwundeten und Toten auf Seiten der Ukraine läßt sich ggf. mit 100 000 abschätzen. Bei 40 Mio. EW. und einer allgemeinen Wehrpflicht, sollte der Nachschub aber kein Problem sind.

    Der Nachschub von Menschenmaterial? Also genau das, was jetzt schon Probleme macht? Erklär mal wie genau das gemeint ist, und dann berichtige auch gleich noch mal die Zahlenangaben der Verwundeten und Toten..

    Zumal der Kampf alternativlos ist.

    Alternativlos? Alternativlos bis zum Erreichen welches Zieles?

    Nur mal zum Nachdenken. DIe Entfernung Lwiw zu Donzek sind über 1000 km. Warum sollte sich eine junger Mensch in Lwiw sich um die Angelegenheiten in Donzek kümmern?

    Würden die Bayern sich um ostfriesische Angelegenheiten scheren? Wohl eher nicht. Und da ist die Entfernung noch kürzer.

    Die Ukrainer haben viel zu verlieren.

    Welche Ukrainer? Der einfache Ukrainer in seiner Butze oder der Geldadel in den Palästen? Oder meinst Du die Bandera/Asov Banden? Ok, die hätten tatsächlich was zu verlieren.

    Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.03.2023 15:26).

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  • Avatar von PsiWarrior5
    • PsiWarrior5

    498 Beiträge seit 31.01.2023

    Studie "American Center for Strategic and International Studies (CSIS)"

    Antwort auf Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher von Mathematiker.

    Es gibt eine neue Studie vom "American Center for Strategic and International Studies (CSIS)".

    Demnach hat Russland 200.000 bis 250.000 Ausfälle.
    Darunter 60.000 bis 70.000 Tote.

    Das ist Faktor 35 im Vergleich zu dem Krieg in Afghanistan und Faktor 25 im Vergleich zu dem Krieg in Tschetschenien.

    The average rate of Russian regular and irregular soldiers killed per month in Ukraine over the first year of the war was at least 25 times the number killed per month in Russia’s war in Chechnya and at least 35 times the number killed per month in the Soviet Union’s war in Afghanistan.
    [...]
    According to CSIS estimates, there have been approximately 60,000 to 70,000 Russian combat fatalities in Ukraine between February 2022 and February 2023.
    [...]
    Overall, Russia has suffered roughly 200,000 to 250,000 total casualties—personnel wounded, killed, and missing—during the first year of the war. These casualty estimates also include regular Russian soldiers, militia fighters, and private contractors from the Wagner Group.
    [...]
    The rate of attrition is also much higher in Ukraine than in any Soviet or Russian war since World War II. Russia suffered an average of roughly 5,000 to 5,800 regular and irregular soldiers killed per month in Ukraine over the first year of the war.[26] In comparison, Russia suffered somewhere between 13,000 to 25,000 fatalities in Chechnya over a 15-year period (with a three-year pause), an average rate of between 95 and 185 soldiers killed per month.[27] The Soviet Union also suffered roughly 14,000 to 16,000 combat fatalities in Afghanistan, an average rate of between roughly 130 and 145 soldiers killed per month.

    https://www.csis.org/analysis/ukrainian-innovation-war-attrition

    Die 200.000 Ausfälle stimmen mit dem überein, was GeneralSVR meldet (angeblich aus dem Präsidentenbriefing).
    https://www.telepolis.de/forum/Telepolis/Kommentare/Krieg-in-der-Ukraine-Neue-Soldaten-nur-noch-schwer-zu-finden/Re-ukrainische-und-russische-Verluste/posting-42349858/show/

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  • Avatar von Olle Knolle
    • Olle Knolle

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.08.2012

    Antwort auf Re: Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher von der_kleine_techniker.

    Der Weg, den die meisten russischen Aggressoren an die Front zurücklegen müssen, ist übrigens noch einmal deutlich weiter.
    Was haben eigentlich arme russische Schlucker davon, fern ihrer Heimat in ein anderes Land einzufallen?
    Also außer den Wagner-Söldnern die dafür bezahlt werden und den verurteilten Schwerverbrechern, die dadurch dem Gefängnis in Russland entfliehen.

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  • Avatar von marduks
    • marduks

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.03.2014

    Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren?

    Antwort auf Re: Die Opferzahlen der Russen sind sehr viel höher von der_kleine_techniker.

    Nun, z.B. seine Freiheit, seine Sprache, seine Kultur, sein Leben !

    Wie lebt es sich wohl unter russischer Terrorherrschaft den besetzten Gebieten ?

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  • Avatar von der_kleine_techniker
    • der_kleine_techniker

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.09.2004

    Antwort auf Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren? von marduks.

    marduks schrieb am 01.03.2023 15:53:

    Wie lebt es sich wohl unter russischer Terrorherrschaft den besetzten Gebieten ?

    Offenbar ganz gut, wie man auf der Krim und den Oblasten Donzek und Luhansk sieht.

    Kann vielleicht daran liegen das Kiev die russische Sprache dort verbieten wollte...

    Da bot Russland wohl mehr Freiheiten.....

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.03.2023 16:00).

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  • Avatar von Zirkon
    • Zirkon

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.01.2001

    Antwort auf Re: Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren? von der_kleine_techniker.

    der_kleine_techniker schrieb am 01.03.2023 15:59:

    marduks schrieb am 01.03.2023 15:53:

    Wie lebt es sich wohl unter russischer Terrorherrschaft den besetzten Gebieten ?

    Offenbar ganz gut, wie man auf der Krim und den Oblasten Donzek und Luhansk sieht.

    Na, der durchschnittliche Russe versucht irgendwie über die Runden zu kommen und möglichst nicht aufzufallen, da man ja schon für ein Kinderbild im Gefängnis landen kann.

    Kann vielleicht daran liegen das Kiev die russische Sprache dort verbieten wollte......

    Propagandalüge.

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  • Avatar von Olle Knolle
    • Olle Knolle

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.08.2012

    Antwort auf Re: Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren? von der_kleine_techniker.

    Warum wiederholen Sie, trotz besseren Wissens, die Lüge des Verbots der russischen Sprache?

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  • Avatar von der_kleine_techniker
    • der_kleine_techniker

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.09.2004

    Antwort auf Re: Aber was hat der einfache Ukrainer zu verlieren? von Zirkon.

    Zirkon schrieb am 01.03.2023 16:03:

    Na, der durchschnittliche Russe versucht irgendwie über die Runden zu kommen und möglichst nicht aufzufallen, da man ja schon für ein Kinderbild im Gefängnis landen kann.

    ????

    Propagandalüge.

    Stimmt, es war ganz Ukraine, nicht nur die russischsprachigen Oblasten.

    https://www.telepolis.de/features/Ukraine-im-Kampf-fuer-die-nationale-Einheit-3888482.html

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.03.2023 16:16).

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