maC_G schrieb am 29.01.24 00:41:
es ist kompliziert, denn es war eine militärmaschine, die müssen sich nicht an flugrouten halten oder transponder anmachen, auch die flughöhe kann der captain selbst wählen....wo kamen die lt. ru her?
prinzipiell danke für die arbeit der auflistung und die gedanken dazu, eine sache implizierste aber, dass das flugzeug nix unternommen hat - (ausnahme: bei wärmegelenkten raketen und beim friendly fire hätten sie nix gemerkt!), bei 40-50 km entfernung einer ua-stellung muss eine radar-beleuchtung des ziels erfolgen, was am flugzeug mit warnungen bemerkbar wäre und eine richtungsänderung erzwingt - meistens untertauchen und weg vom radar/aa-rakete, bestens 180 grad wende.
was wir im video nicht sehen, ob das flugzeug irgendwelche düppel oder wärmekerzen zur ablenkung abschmeisst...hätten sie sicherlich gemacht - beim radar-anleuchten...
dann eine bemerkung zur kriegstaktik - ein "teures ziel" wird mit zwei AA-raketen bekämpft - der treffer im video ist nur die explosionswolke ohne brandeffekte am ziel (iris-t macht ir-endanflug, damit triebwerksbrand zu folge)...., zweitens - es gibt keine folgeexplosionen in der luft oder am boden - s300 oder andere munition als ladung entfällt.
Iris-T hat sowieso nicht allzuviel Reichweite. Damit hätte das System in Russland stationiert sein müssen. Ich denke das können wir schon mal völlig ausschließen.
Die Ukraine hat zudem nur sehr wenige dieser Systeme, die sie primär dafür einsetzt, ihre kritische Infrastruktur vor dem Kreml zu schützen.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.01.2024 15:18).