"Angesichts dieser Probleme betont Baerbock, dass Deutschland sich trotz des Unkrainekrieges nicht von anderen Krisen abwenden werde. Diese Befürchtung ist seit Kriegsausbruch im globalen Süden gestiegen. Schon jetzt deckt die finanzielle Hilfe nur einen Bruchteil des Bedarfs. Im Februar warnten Nichtregierungsorganisationen, dass allein in Mali mehr als 7,5 Millionen Menschen auf Hilfe zum Überleben angewiesen sind. Die Bundesregierung, so Baerbock, habe nun für die Sahelzone weitere 100 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und für Entwicklungszusammenarbeit auf den Weg gebracht."
https://taz.de/Aussenministerin-in-Mali-und-Niger/!5846209/
In Westafrika würden in den nächsten Monaten 38 Millionen Hungernde erwartet, steht im Artikel.
Die amerikanische Klimabeauftragte der Bundesregierung, ehemalige Redenschreiberin von Kanzlerin Merkel (Wo ist die eigentlich? Schon geflüchtet?), ist auch mitgereist.
Vermutlich um den afrikanischen Dolmetschern Brotbackes deutsch zu übersetzen ^^