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  • OckhamOS

mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

Rund ein Viertel der Weltbodenschätze (die in RU) gehen der EU also verloren

Kann man machen. Die werden sich jetzt also an CN binden, die EU kastriert sich prima selbst.

Kann mir gut vorstellen, wer das abfeiert und wem das gegen den Strich geht.
Hoffentlich überlegen jetzt nicht ein paar sehr nachtragende Menschen, wie man diese Bodenschätze für China unbrauchbar machen kann - großflächig am besten. Was gibt es da denn so im Arsenal?

Und wenn jetzt auch noch ein bisschen Dollar-Embargo dazukommt (indem man die Valutareserven von RU im westlichen Ausland sperrt), dann werden sehr viele andere Staaten überlegen, welche anderen Zahlungsmöglichkeiten es denn noch so gibt.

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  • Avatar von franz (12)
    • franz (12)

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.08.2020

    Geopolitisch sind die Würfel gefallen.

    Antwort auf Rund ein Viertel der Weltbodenschätze (die in RU) gehen der EU also verloren von OckhamOS.

    Die USA und Vasallen haben sich in einen Zweifronten-Kreig begeben, den sie verlieren werden. Es gibt die Europa-Front (jetzt Ukraine) und die Asienfront (China und Asien). Der jetzige Krieg wird als Resultat bereits den Übergang in eine multi-polare Ordnung einleiten. Wer das nicht sieht ist politisch blind. Man kann erwarten, dass dann der Westen auf das ihm zukommende Mass gestutzt wird. Die unipolare Herrschaft des Westens wird bald Geschichte sein.
    Wie ist die gegenwärtige militärische Lage in der Ukraine? Da die im Westen verbreiteten offiziellen Infos denjenigen veschiedener anderer Quellen z.b. the saker, southfront, voltairenet, pepe escobar, antispiegel, expert.ru. ,.... widersprechen, kann nur eine gründliche vergleichende Analyse (mit Hintergrundswissen) zu besseren Einsichten führen.
    Nach meiner Einschätzung sieht das so aus:
    - die ukrainische Armee ist bereis zu 75 % ausgeschaltet worden.
    - die übrigen Reste der ukrainischen Armee sind größtenteils eingekesselt.
    - Russland hat die volle/absolute Luftüberlegenheit/Luftkontrolle
    - der Fahrzeugbestand (fleet) der ukr. Armee existiert nicht mehr
    - die jetzt entreffende Hilfe von aussen (zur Unterstützung eines Partisanenkrieges) wird
    die Gesamtsituation nicht ändern, aber mehr Opfer fordern.
    - in der nächsten (abschliessenden Etappe) wird Odessa eingeschlossen und die Ukraine
    hat keinen Zugsang mehr zu dem schwarzen Meer.
    - der Krieg kann - vom militiärischen Standpunkt aus - bereits als beendet angesehen
    werden.
    - in den eingeschlossen gößeren Städten (z.B. Mariupol, Azov-Regimient)) haben sich Bandera-Kämpfer eingegraben, die die Zivilisten als lebende Schutzschilder vewenden und die ganze Stadt systmatisch, von Wohnregion zu Wohnregion zerstören, Fluchtkorridore für die Zivilbevölkerung werden verhindert mit der Haltung: Wenn wir untergehen, dann muss die ganze Bevölkerung untergehen.
    - Russland wird die ganze Operation sofort stoppen unter zwei Bedingugen
    (a) Entwaffnug der Ukraine (Waffen niederlegen)
    (b) Entnazifizierung der gesamten Ukraine.
    Es sind heute weitere Verhandlungen zwischen dem Kreml und Kiew geplant. Wenn Kiew nicht einwilligt, dann geht der Krieg in die nächste Etappe.

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  • Avatar von spetctre
    • spetctre

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.01.2004

    "Entnazifizierung"

    Antwort auf Geopolitisch sind die Würfel gefallen. von franz (12).

    da sollte sie besser im eigenen Land anfangen.
    Und zwar ganz oben - der Fisch stinkt vom Kopf her!

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