Das, was wir seit geraumer Zeit von und mit dieser EU erleben, gerade jetzt, braucht kein Schwein. So wie die EU das Wunschkind von "elitären" Feudalisten, Konzern-CEOs und Milliardären ist, so wenig Vorteile hat sie den meisten Menschen gebracht.
Diese wollen keine gottgleiche, moralisierende ( toll übrigens mit den ganzen Kriegen und Füstungsgeschäften) Zentralgängelung.
Die Nationalstaaten mit ihrer eigenen Gesetzgebung und Schutzmechanismen, die noch vorhanden sind, stören die Geldschneider in ihrer! Freiheit, ausbeuten zu können wo und wie sie können. Gleichzeitig steckt die EU meilenweit im Rektum der transatlantischen Kriegstreiber USA. Und zu allerletzt sieht man, dass das EU-Personal offensichtlich danach ausgesucht wird, wie unfähig und gleichzeitig biegsam es daher kommt, welches im Übrigen nicht demokratisch gewählt, sondern "gesetzt" wird.
Nein, diese EU ist das sichtbare Geschwür einer durch und durch verkommenen Mafia, die die Macht und alles erreichbare Hab und Gut der europäischen Bürger an sich reißen will.
Nichts spricht gegen einen freundschaftlichen Verbund von Nationalstaaten, die ihre gemeinsamen Interessen, meist im Bereich des Handels, verfolgen.
Couldenhove-Kalergi, der erste Karlspreisträger, und seine ihm nachfolgenden "Jünger", diese selbsternannten "Eliten", sind erkannt. Man muss sie nur noch packen und zum Teufel jagen.
Danach sollte sich Europa auf dem Kontinent Eurasien nach neuen Partnern umsehen. Ein solcher, der ständig zu den Kriegsfahnen ruft, ist keiner. Sollen die FED-Säcke die Suppe selbst auslöffeln, die sie der "werte"-westlichen Hemisphäre ständig einbrocken.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (11.03.2021 10:22).