Antwort auf Re: „..., so eine Aktivistin am Mittwoch auf Twitter“ von Arutha.
PS.die Turbokapitalistische Geldelite hat nix mit RWE oder Eon zu tun.Mehr mit EE und Co2 handel.
Ich fürchte die haben ihre Anteilsscheine breit gestreut und spielen überall mit rein.
Aber klar. Die Energieversorger sind nicht mein Staatsfeind Nr.1. Ich habe mehr Probleme mit AGs, die zweistellige Renditen aus den Sozialkassen erziehlen und die Dividenten über Atlantik und Pazifik verschwinden lassen.+o(
Die Herstellungskosten der Erneuerbaren sind übrigends durchweg wettbewerbsfähig.
https://www.solarserver.de/2019/10/16/vollkostenvergleich-erneuerbare-billiger-als-fossile-energie/
Und wir sollten als Basis uns auch die flexiblen aber teureren Gaskraftwerke noch leisten.
https://gas.info/klimaschutz-mit-gas/klimaneutrales-energiesystem/klimabilanz-von-erdgas/emissionen-im-vergleich
Muss ja nicht gleich alles zu 100% öko sein. Aber der Unterschied Gas/Kohle ist schon beachtlich.
Mit Gazprom verhandelt schon ex Bastakanzler und SPD Dekonstruktor, möchte seinen Namen gar nicht nennen.:-@
Exon hingegen ist nur als Notfallplan gedacht.
Solange wir leider, Europa nicht energieautark hinkriegen, ist man handelsverpflichtet.
Unabhängig davon, muss ich nicht Milliarden an "Entschädigungen" für abgehalfterte marode Technik bezahlen.
Aber vermutlich lassen sich offensichtliche Subventionen, EU rechtlich nicht anders verteilen O:-)