Da ist halt wieder der Regulierungswahn.
Wie gesagt: Balkon-PV auf 800W aufbohren. Oder idealerweise siehe Punkt 1: weg mit der Bürokratie, hin zur Strombillanzrechnung (Entnahme minus Einspeisung gleich Netto) und fertig ist das Thema. Und nur wer's irgendwie schafft mit seiner PV mehr Strom zu erzeugen als er verbraucht, muss das dem Fiskus melden. Bis dahin gilt eben: wer 3500KWH im Jahr verbraucht und 3300KWH im Jahr einspeist, zahlt eben 200KWH auf der Rechnung zzgl. Grundgebühr.
Da mal hinkommen. Im Lobby-Staat Deutschland fast undenkbar, da will der Amtsschimmel wiehern, der Shareholder will fette Rendite sehen und der Staat will auch noch kräftig mitverdienen. Da stört die Demokratisierung der Energieversorgung halt ...