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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Klar aus 1982 weil das nicht die Gegenwart widerspiegelt, nicht wahr?

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 12:49:

    Klar aus 1982 weil das nicht die Gegenwart widerspiegelt, nicht wahr?

    Dokument nicht angesehen? Sonst hättest du bemerkt, dass selbiges am 30. März 2012 in Lehrte verfasst wurde. Klar, das ist jetzt auch schon wieder 9 Jahre her, an der grundlegenden Problematik hat sich seitdem aber wenig verändert.

    PS: Man soll nicht anderen vorwerfen diese könnten nicht lesen, wenn man selbst nicht lesen tut.

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    • xj12

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    Diesen Schwachsinn hast du schon mal geposetet.
    Mal ein kleiner Funfakt nur für dich:
    Der kleinste Teil des deutschen Baumschlages wird verfeuert - der grösste Teil ist Nutzholz.

    Ausserdem lässt deine tolle Betrachtung vollkommen aussen vor, dass die Betonfundamente verhindern dass der Boden Wasser aufnimmt, zeitgleich durch die Bodenverdichtung der Grundwasserspiegel sinkt.

    Aber wenn man nur ganz fest daran glaubt, dann ist natürlich alles super.
    Nur blos keine Kritik an den heiligen Windrädern - auch nicht wenn es deutlich bessere Alternativen gibt.

    Übrigens: was du natürlich auch total vergessen hast: deine Windräder drehen sich bei Windstille nicht - du brauchst also zusätzlich noch Speicherkraftwerke.

    Ach lass mich raten: du erklärst uns nun dass das mit Batterien ganz einfach und super billig geht. Und dass die auch noch total Ökologisch sind.

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    So etwas muss man bei Ihnen ja nicht befürchten....

    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von Klabusterbär.

    :-P

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Das ist ein bisschen viel um das in so kurzer Zeit durchzulesen.

    Bisher gibt es nur keine größere Belastung als bei jeder anderen Strom-Erzeugung oder hast du da anderes gefunden?

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von xj12.

    Überlege einmal warum die Bäume nicht länger stehen?

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 12:44:

    Jeder der gegen Windräder ist, möchte also die 730fache Waldfläche abholzen.

    Jeder der nicht im Wald Windkraftanlagen möchte, der ist also gegen Wälder.

    Komische Behauptung. Keine Ahnung wo du das her nimmst. Ich habe nichts gegen Windkraft, z.B. auf der Ebene oder off shore. Nur in Wald und Naturschutzgebieten sind die Teile halt mehr schädlich als nützlich.

    Das du die nicht abgeholzten Bäume betrachtet, das hast du klar gemacht.

    Gegeben sei z.B. ein 5MW Windrad mit 80m langen Rotorblättern.

    Also Z.B. 200m Rotorhöhe das resultiert in etwa in 0,6ha dauerhaft geschlagenem Wald

    https://www.prowindkraft-niedernhausen.de/niedernhausen/fl%C3%A4chenbedarf/

    Dazu kann man die Kranstellfläche auch mit Solar Überdachen.

    https://www.pv-magazine.de/2021/01/08/die-perfekte-kombination-kranstellflaechen-in-windparks-fuer-photovoltaik-anlagen-nutzen/

    Ertrag ist 20 Jahre * 2250VLS * 5MW=225.000MWh

    https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/w49_vorrat_zuwachs_und_nutzung_gesch.pdf

    0,6ha geschlagene Waldfläche * 17Vfm/ha (mittlerer Derbholz Zuwachs) * 20Jahre = 204Vfm

    http://www.kaminholz-wissen.de/holz-brennwerte.php

    204rm * 150l / rm = 30.600l Öl => 306.000kWh.

    Es wird also 730:1 Waldeinschlag verhindert.

    Tolle Rechnung. Hat nur einen kleinen Haken. Wenn man in einem Wald keine Windkraftanlage baut heißt das nicht im Umkehrschluss, dass man den Wald statt dessen abholzt.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 12:56:

    Das ist ein bisschen viel um das in so kurzer Zeit durchzulesen.

    Bisher gibt es nur keine größere Belastung als bei jeder anderen Strom-Erzeugung oder hast du da anderes gefunden?

    Auswirkungen auf die Vogelwelt z.B.

    3.4 Vogelwelt Von der Errichtung und dem Betrieb von Windenergieanlagen gehen Folgen für die Umwelt, insbesondere für die Tierwelt aus. Ob es sich dabei um nachteilige oder schädliche Folgen handelt und welche Dimension oder Relevanz diese haben, ist, neben den generellen Wirkungen von Windenergieanlagen und den daraus resultierenden speziellen Auswirkungen am konkreten Standort, im Wesentlichen davon abhängig, über welche Verhaltensmuster Tiere auf WEA reagieren. Überprägen die Reaktionen auf WEA generelle Verhaltensmuster im üblichen Lebenszyklus von Tieren, ist von einer Empfindlichkeit gegenüber der auslösenden Wirkung auszugehen. Werden generelle Verhaltensmuster nicht überprägt oder nur geringfügig modifiziert, ist eine Empfindlichkeit nicht gegeben. Die Ausprägung von Verhaltens- und Reaktionsmuster sind das Ergebnis der evolutionären Anpassung an die Nutzung bestimmter ökologischer Nischen unter Ausdifferenzierung der Arten. Insofern sind Verhaltensmuster und damit auch Empfindlichkeiten immer artspezifisch, auch wenn eine geringe individuelle Variabilität besteht. Die Unterschiede zwischen den Artengruppen bzw. Arten sind gering, wenn sie ähnliche Nischen in ähnlicher Weise nutzen und um so größer, je unterschiedlicher die jeweiligen Überlebensstrategien sind. Vor allem sind Fledermäuse und Vögel von den Wirkungen von WEA betroffen. Baubedingt kann es je nach Baubeginn und -dauer zu unterschiedlich starken Auswirkungen auf die Vogelwelt kommen, zum einen durch direkte Zerstörung des Nestbereiches auf Grund der Errichtung von Bauzuwegungen, Lagerflächen, Mastfundamenten und Umspannwerk, zum anderen durch Störungen des Brutablaufes auf Grund der Bautätigkeiten (Baulärm, Bewegungsaktivitäten) in Nestnähe. Bei besonders störanfälligen Brutvogelarten ist die Aufgabe von Bruten möglich. Anlage- und betriebsbedingt sind zwei generelle Auswirkungen von WEA auf Vögel denkbar: Kollisionen von Vögeln infolge von Anflug gegen die Masten, die Rotoren bzw. die Abspannseile von Windmessmasten sowie der Verlust oder die Entwertung von Brut- und Nahrungshabitaten durch Überbauung bzw. in Folge des Meideverhaltens.

    oder auf die übrige Tierwelt

    3.5.1 Sachstand Neben den möglichen Auswirkungen auf die Vogelwelt sind auch auf Insekten, Fledermäuse und andere Wildtiere sowie Nutztiere Auswirkungen von WEA denkbar. So wurde bei Untersuchungen aufgrund der Minderung der Stromausbeute ein Zerplatzen von Insekten an den Vorderkanten der Rotorblätter festgestellt749, Fledermausexperten haben tote Fledermäuse unterhalb von WEA gefunden. Allgemein gibt es die Befürchtung, dass Wildtiere durch WEA beunruhigt und vertrieben werden und vereinzelt wurden auch Befürchtungen geäußert, dass Nutztiere wie Rinder oder Pferde beeinträchtigt würden

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Die sind nützlich, auch im Wald.

    Das du das nicht wahrhaben willst, weißt ganz klar darauf hin das du Windräder in jeder Hinsicht überbewertest.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Tolle Rechnung. Hat nur einen kleinen Haken. Wenn man in einem Wald keine Windkraftanlage baut heißt das nicht im Umkehrschluss, dass man den Wald statt dessen abholzt.

    Vollkommen richtig - habe ich ihm auch schon gesagt.
    Wenn man seiner Logik folgen würde, dann müsste ja der Wald schrumpfen und nicht wachsen - wie er es in Deutschland tut.

    Wie man nur so versessen darauf sein kann , den Wald zu schädigen - und das tun Windkraftanlagen , werde ich nie begreifen.

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