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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von Klabusterbär.

    Es gibt ja auch keine Belastungen.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Du meinst du bleibt häufig stehen, weil du keinerlei argumente hast.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 11:53:

    Du meinst du bleibt häufig stehen, weil du keinerlei argumente hast.

    Glashaus -> Steine !

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 11:53:

    Du meinst du bleibt häufig stehen, weil du keinerlei argumente hast.

    Man kann es sich auch einfach machen. Aber für dich einmal langsam.

    Behauptung: Windkraftanlagen sind nicht in allen Fällen Positiv für die Umwelt.

    Begründung: abhängig vom Standort muss man der Umwelt mehr Schäden zufügen als man CO2 einspart

    Beispiel: Wenn man eine Wind-Anlage an einem bewaldeten Berghang bauen will muss man massiv abholzen um den Standort zu erreichen und stört massiv die dortige Tier und Pflanzenwelt durch Bauarbeiten. Mal ganz abgesehen davon was passiert wenn man das Windrad warten muss oder irgendwann mal wieder abbauen.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    DachsH schrieb am 12.05.2021 11:52:

    Es gibt ja auch keine Belastungen.

    Der Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutz-verbände (DNR) e. V ist anderer Meinung:

    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/documents/10184/61110/Windkraft-Grundlagenanalyse-2012.pdf/656de075-a3d2-4387-aa30-7ec481c46c5c

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.05.2021 12:01).

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von DachsH.

    Blödsinn - für ein modernes Windrad müssen rund 500m² Boden dauerhaft und sehr tief versiegelt werden.
    Das ist eine Umweltbelastung.
    Und komm mir nicht wieder mit deinem Whataboutism - 500m² Beton im Wald ist alles - aber kein Umweltschutz.

    Ach ja - und weil wir dabei sind: ist das Problem eigentlich schon gelöst, dass man die Windräder nicht recyclen kann und sie am Ende ihres Lebens Sondermüll werden?

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von xj12.

    xj12 schrieb am 12.05.2021 12:16:

    Blödsinn - für ein modernes Windrad müssen rund 500m² Boden dauerhaft und sehr tief versiegelt werden.
    Das ist eine Umweltbelastung.
    Und komm mir nicht wieder mit deinem Whataboutism - 500m² Beton im Wald ist alles - aber kein Umweltschutz.

    Ach ja - und weil wir dabei sind: ist das Problem eigentlich schon gelöst, dass man die Windräder nicht recyclen kann und sie am Ende ihres Lebens Sondermüll werden?

    Und sie müssen mit Diesel beheizt werden wenn es Offshore Windräder sind !

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/erneuerbare-energien-ein-windpark-der-strom-verbraucht-und-diesel-frisst-12475399.html

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von xj12.

    Also ist es keine Belastung wenn man das z.B. mit der 730 fachen geschlagenen Fläche vergleicht.

    Das du die nicht abgeholzten Bäume betrachtet, das hast du klar gemacht.

    Gegeben sei z.B. ein 5MW Windrad mit 80m langen Rotorblättern.

    Also Z.B. 200m Rotorhöhe das resultiert in etwa in 0,6ha dauerhaft geschlagenem Wald

    https://www.prowindkraft-niedernhausen.de/niedernhausen/fl%C3%A4chenbedarf/

    Dazu kann man die Kranstellfläche auch mit Solar Überdachen.

    https://www.pv-magazine.de/2021/01/08/die-perfekte-kombination-kranstellflaechen-in-windparks-fuer-photovoltaik-anlagen-nutzen/

    Ertrag ist 20 Jahre * 2250VLS * 5MW=225.000MWh

    https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/w49_vorrat_zuwachs_und_nutzung_gesch.pdf

    0,6ha geschlagene Waldfläche * 17Vfm/ha (mittlerer Derbholz Zuwachs) * 20Jahre = 204Vfm

    http://www.kaminholz-wissen.de/holz-brennwerte.php

    204rm * 150l / rm = 30.600l Öl => 306.000kWh.

    Es wird also 730:1 Waldeinschlag verhindert.

    Jeder der gegen Windräder ist, möchte also die 730fache Waldfläche abholzen.

    Jeder der nicht im Wald Windkraftanlagen möchte, der ist also gegen Wälder.

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von Desteros.

    Du hast nichts, nur eine große und unfundierte Schnauze.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.05.2021 12:43).

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    Antwort auf Re: Wie wäre es, wenn man sich statt sich immer immer nur an CO2 zu klammern von ich_habs_nicht_bestellt.

    Das du die nicht abgeholzten Bäume betrachtet, das hast du klar gemacht.

    Gegeben sei z.B. ein 5MW Windrad mit 80m langen Rotorblättern.

    Also Z.B. 200m Rotorhöhe das resultiert in etwa in 0,6ha dauerhaft geschlagenem Wald

    https://www.prowindkraft-niedernhausen.de/niedernhausen/fl%C3%A4chenbedarf/

    Dazu kann man die Kranstellfläche auch mit Solar Überdachen.

    https://www.pv-magazine.de/2021/01/08/die-perfekte-kombination-kranstellflaechen-in-windparks-fuer-photovoltaik-anlagen-nutzen/

    Ertrag ist 20 Jahre * 2250VLS * 5MW=225.000MWh

    https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/w49_vorrat_zuwachs_und_nutzung_gesch.pdf

    0,6ha geschlagene Waldfläche * 17Vfm/ha (mittlerer Derbholz Zuwachs) * 20Jahre = 204Vfm

    http://www.kaminholz-wissen.de/holz-brennwerte.php

    204rm * 150l / rm = 30.600l Öl => 306.000kWh.

    Es wird also 730:1 Waldeinschlag verhindert.

    Jeder der gegen Windräder ist, möchte also die 730fache Waldfläche abholzen.

    Jeder der nicht im Wald Windkraftanlagen möchte, der ist also gegen Wälder.

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