Der Autor hat als Rufer nach neuen staatlichen Interventionen die Wünsche der Grünen in der Regierung erfüllt.
Die Story scheint gut gescripted: Regierung isst mit Bundesverfassungsgericht zu Abend, man munkelt, die würden sich absprechen. Doch nein, wenige Tage später kürzt das Gericht der Regierung 60 Mrd. € Klimahilfen, das zeigt doch, wie unabhängig das Gericht sei. Die Regierung kürzt nun also Förderungen wie die E-Auto-Prämie, erhöht CO2-Preise, bringt die Landwirte gegen sich auf, macht das Leben wie die Untertanen Bürger teurer. Es wird also gerade Unruhe und Not in der Bevölkerung erzeugt, damit die bereits in Habecks Schublade bereit liegenden Konzepte als "Rettung" präsentiert werden können.
Ich denke, das Script ist: Sie sollen nach dem Klimageld schreien! Also erst finanzielle Not bei Bürgern erzeugen, dann das Klimageld einführen als Retter aus der Not. So erhofft man sich Zustimmungsraten für die grünen Konzepte. Der Autor hat sich brav im Sinne der Regierung betätigt mit diesem Artikel und sicherlich weiteren folgenden.
Dass man jetzt noch kein Klimageld auszahlen könne, weil es keine Wege gäbe, Geld auf das Konto der Bürger zu überweisen, halte ich für eine Ausrede (nach Corona-Hilfen, Heizkostenhilfen, Strompreisbremse etc.). Den Studenten hat man die Heizkostenhilfe ja nur ausgezahlt, wenn diese sich vorher für die Bund-ID angemeldet haben.
2025 sollen die neuen digitalen Identitäten der EU eingeführt werden und die Regierung meinte ja auch, man habe wohl erst 2025 die "technischen Möglichkeiten", den Bürgern Geld zu überweisen. Also wird das Konzept doch wohl sein: Klimageld gibt es für alle, die sich für die neue digitale ID anmelden als Anreiz, damit möglichst viele Bürger entgegen innerer Widerstände sich für die neue ID anmelden, die dann auch für weitere Internetportal zur Klarnamen-Identifizierung der Bürger verwendet werden wird.