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  • notting

mehr als 1000 Beiträge seit 01.06.2004

Vom Klimageld werden die Wohlhabenderen/Reichen profitieren, ärmere draufzahlen

Eine gut isolierte Wohnung mit CO2-freier Heizung nahe der Arbeit bzw. am besten mit fest zugewiesenem Stellplatz zwecks E-Auto (CO2-frei) laden (oder mit extra Abrechnungstechnik, kostet aber etwas extra) oder zumindest mit guter ÖPNV-Anbindung (wobei der bei uns auf dem Weg zum nächsten ICE-Bhf. noch auf Jahre praktisch ausschl. mit Diesel-Fahrzeugen betrieben wird, obwohl die Schienenstrecke komplett elektrifiziert ist und jahrzehntelang elektr. Fernzüge bei uns gehalten haben und die CO2-Steuer langfristig entspr. auf die Tickets aufgeschlagen wird) kostet halt mehr, aber man zahlt viel weniger CO2-Steuer, mit der das Klimageld bezahlt wird. Selbst in Randgebieten von Großstädten sieht das öfters mal übel aus. Auf einer Dienstreise musste ich mal wg. den Hotelkosten ans andere Ende der Großstadt als das wo der Kunde war. Mit dem ÖPNV hätte ich selbst fahrplanmäßig zur Rushhour mind. 3x länger gebraucht als ich real mit dem Auto gebraucht habe.

Wenn man dann noch wg. (Ketten-)Zeitvertrag bzw. Probezeit nie weiß, wann ein Umzug wirklich Sinn macht, ist man erst recht gearscht - falls man denn überhaupt was bezahlbares findet.

notting

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