GSgo9v6a schrieb am 08.03.2024 06:39:
Re: Das Problem sind nicht 1.5 grad sondern...
daß aus 1.5 dann 2.0 werden, weil man die 1.5 nicht einhalten kann. Und aus 2.0 werden dann 3.0 und so weiter.
Daß es nicht beliebig weiter gehen kann, muss doch jedem klar sein.
Selbst wenn man die Klimawirkung von CO2 verneinen möchte, gibt es ja noch das hier:
https://www.envisense.de/auswirkungen-co2-arbeitsplatz/
ab 800ppm geht man von einer Beeinträchtigung aus, 1200ppm gilt als Grenzwert ohne dauerhafte Folgen. Wie lüftet man, wenn es draußen mehr als 800 ppm sind? Bei dem Trend von heute kann das irgendwo zwischen 2060-2100 erreicht sein, was dann? Werden alle langsam bekloppt und kapieren nichts mehr?
Die Diskussion, ob man die CO2 Emissionen begrenzen muss ist damit komplett hirnrissig. Diskutiert man zb darüber ob man aufhören soll in das Schwimmbad zu pinkeln und ab welchem Pissewert?
triviale Antwort bezüglich dem Schwimmbadbeispiel lautet: das Schwimmbad wird geschlossenen und vielleicht einer Zweitverwendung als Teil einer Kläranlage zugeführt. Da braucht man immer wieder mal große Sammelbecken für "menschlichen Abfall". Und wenn es mit der Aufbereitung nicht klappt, dann lässt sich das garantiert umweltverträglich verklagen,, denn da macht es doch die Verdünnung und die Schei... ist dann total ungefährlich. Anwendungsbeispiel? Fukushima AKW-Überreste?
Warum wurde noch mal verbleites Benzin abgeschafft? So verdünnt wie das bei der Verbrennung wird? Kann man das überhaupt nachweisen? U.s.w. geht der menschliche Übermut ohne Sinn und Verstand!