Staatsfeministin Alice Schwarzer
Hä? Die BRD war doch nicht die DDR.
Vielmehr ist es Schwarzer selbst, die seit Jahren Feministinnen, die nicht auf ihrer Linie sind, mit ihrem Alleinvertretungsanspruch exkommuniziert
Ja, die gute Alice ist halt typisch links:
- Keine richtige Ausbildung abgeschlossen.
- Immer kräftig beim Topfschlagen ähm Aktivismus dabei gewesen.
- Sich von Gönnern durchfüttern lassen.
- Und natürlich der Ansicht, die einzig wahre Operpriesterin zu sein. Der Rest sind Lakaien, die man nach belieben maßregeln kann.-
ie Aktivistin Anne Seeck wählt einen subjektiven Zugang: "Ich schreibe aus einer marginalisierten Perspektive, in der eine Ost-West-Migration und Einkommensarmut eine Rolle spielen. In einer Krise fragte ich mich. Wer bin ich?"
So beschreibt Seeck ihren biographischen Zugang. Sie beschreibt, wie sie als DDR-Oppositionelle an ihrer Identität zu zweifeln begann, als sie von ihren Mistreitern kritisiert wurde, weil sie einen Ausreiseantrag stellte. Sie beschreibt, wie sie sich in verschiedenen politischen Zusammenhängen der Linken immer wieder mit der Frage ihrer Identität beschäftigte.
Ach Du liebe güte!
Da schreibt eine, die bei den Staatslinken unterwegs war, aber diese irgendwie ablehnte.
Eigentlich wollte sie, wie viele Andere, einfach nur weg, aber traute sich nicht.
Jetzt hat sie Herzschmerz und kommt sich marginalisiert vor.
Wie üblich, bekommen wir hier die linke Befindlichkeitsshow geliefert:
Wer ist nun ein wahrer Linker, was geht ja garnicht, ....
Bei mir läuft das alles unter Selbstbeschäftigung und Wohlstandsverwahrlosung.