Was anfangs als Sprachkritik daherkommt, entpuppt sich zusehends als eine Art materialistische Soziologie, zumindest einen möglichen Anfang davon.
Die Herausarbeitung räumlicher, architektonischer, damit materieller Bedingungen der Möglichkeit gedeihlicher Vergesellschaftung unter aktuellen Vorzeichen ist von zentraler Bedeutung. Dieser Aufsatz trägt erste Bausteine zusammen. Man sollte daran weiterarbeiten.