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mehr als 1000 Beiträge seit 16.05.2017

Ich sehe wieder fehlendes Risikomanagment.

Bei all den Einsätzen machen sie dies nicht.
Es wird auf kurzfristige Taktiken gesetzt, manchmal wir auch über Strategie gesprochen.
Doch das Risikomanagment fehlt.
Warum das so ist wird mir immer ein Rätsel sein. Krieger tun dies wohl nicht.

Ist das der Führung nicht möglich, oder ist es ihnen nicht wichtig?

Zu beginnen hat es mit einem "worst-case " Szenario.
Und das haben sie nicht.

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  • Avatar von venice12
    • venice12

    mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2015

    Antwort auf Ich sehe wieder fehlendes Risikomanagment. von .

    "Ist das der Führung nicht möglich, oder ist es ihnen nicht wichtig?"

    In jedem Großunternehmen wird so etwas in den internen Bildungsbereichen gelehrt.

    Allerdings fühlt sich die Top-Ebene oft ebenfalls darüber erhaben, die einfachsten Arbeitstechniken anzuwenden, um Entscheidungen rational vorzubereiten und zu treffen. Warum soll das in der Politik anders sein?

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.05.2017

    Antwort auf Re: Ich sehe wieder fehlendes Risikomanagment. von venice12.

    Liegt es eventuell daran das es ihnen nicht ums Geld geht, weil nicht ihres.
    Sie brauchen auch keine Angst zu haben das ihre Pensionen sich mindern.
    Sie entscheiden vermutlich nach Bündnissen. Hier war es die Nato.

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