Unbrauchbar. Bei etwas stärkerem Seegang unkontrollierbar, da man im ggs zu einer Sprengbombe das Ziel haargenau treffen muss.
Ach so, Deutsche Bundeswehr...
Keine Fragen euer Ehren.
Onkel.Tom
Unbrauchbar. Bei etwas stärkerem Seegang unkontrollierbar, da man im ggs zu einer Sprengbombe das Ziel haargenau treffen muss.
Ach so, Deutsche Bundeswehr...
Keine Fragen euer Ehren.
Onkel.Tom
Antwort auf Schönwetterwaffe von Onkel.Tom.
Onkel.Tom schrieb am 29.01.2021 12:58:
Unbrauchbar. Bei etwas stärkerem Seegang unkontrollierbar, da man im ggs zu einer Sprengbombe das Ziel haargenau treffen muss.
Ist bestimmt völlig unmöglich so ein Lasersystem zu stabilisieren. Das ist ja schließlich keine Kanone.
Antwort auf Schönwetterwaffe von Onkel.Tom.
Deswegen sind Panzer ja im Gelände auch grundsätzlich völlig unbrauchbar, weil es dort sehr uneben ist und man das Ziel ebenfalls punktgenau treffen muss. Ja nee, is klar.
https://youtu.be/222o2O_w3WI
m(
Antwort auf Ahnungslos von Pussy Galore.
?
Bei stärkerem Seegang bewegt sich das abschiessende Schiff unberechenbar und das Zielschiff noch unberechenbarer. Und zwar beide in 3 Dimensionen und die Höhe der Wellen und der Gischt spielt wahrscheinlich auch keine Rolle? Und auf sagen wir mal 3 km weicht der Laser bei diesen Voraussetzungen natürlich nie ab?
Oder hast Du eine Methode entwickelt, den Wellen- und Windgang in der Zukunft punktgenau zu berechnen? Wenn das so ist, warum treibst Du Dich eigentlich noch in den Foren hier rum? Der Nobelpreis wäre Dir ja sicher?
Soviel ich als Ahnungsloser weiss, hat Laser keine Streuwirkung, wie z.B. eine Granate.
Aber was weiss ich schon, im ggs zu Dir.
Edit: Du warst wohl nie zur See.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.01.2021 17:15).
Antwort auf Re: Ahnungslos von Onkel.Tom.
Onkel.Tom schrieb am 29.01.2021 17:08:
?
Bei stärkerem Seegang bewegt sich das abschiessende Schiff unberechenbar und das Zielschiff noch unberechenbarer. Und zwar beide in 3 Dimensionen und die Höhe der Wellen und der Gischt spielt wahrscheinlich auch keine Rolle? Und auf sagen wir mal 3 km weicht der Laser bei diesen Voraussetzungen natürlich nie ab?
Oder hast Du eine Methode entwickelt, den Wellen- und Windgang in der Zukunft punktgenau zu berechnen? Wenn das so ist, warum treibst Du Dich eigentlich noch in den Foren hier rum? Der Nobelpreis wäre Dir ja sicher?
Soviel ich als Ahnungsloser weiss, hat Laser keine Streuwirkung, wie z.B. eine Granate.
Aber was weiss ich schon, im ggs zu Dir.
Edit: Du warst wohl nie zur See.
Warum die Zukunft berechnen? Kleine Info: das Licht ist ca. 300.000 km/s schnell. Das heißt ein 10km entferntes Ziel erreicht es in 1/30.000 Sekunden - das ist eine 1/30 Millisekunden. Wie weit haben Wind und Seegang wohl das Schiff in dieser Zeit bewegt?
Da sich das Licht zudem noch in gerade Linie bewegt ist das Anvisieren simpel - da reicht sogar Kimme und Korn vorausgesetzt du kannst den Gegner überhaupt sehen :-D.
Wenn du eine schwierige Aufgabe haben willst versuche mal Schiffe in 15km mit herkömmlicher Artillerie zu treffen - das ist eine komplexe Berechnung mit Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Temperatur des Pulvers und, und, und...(nicht vergessen: Krümmung der Erde am Nordkap flacher als am Äquator!)
Alternative: treffen von Flugzeugen mit Schiffsflak wobei man vorher noch in den Granaten den Zeitzünder einstellen muss.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.01.2021 19:03).
Antwort auf Das ist sogar ziemlich einfach von Porcupine17.
Porcupine17 schrieb am 29.01.2021 19:01:
Wenn du eine schwierige Aufgabe haben willst versuche mal Schiffe in 15km mit herkömmlicher Artillerie zu treffen - das ist eine komplexe Berechnung mit Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Temperatur des Pulvers und, und, und...(nicht vergessen: Krümmung der Erde am Nordkap flacher als am Äquator!)
Wenn die Pulvertemperatur relevant ist, dann vielleicht auch der Coriolis-Effekt.
Bei 10 s Flugzeit und 15 km Entfernung macht der in Polnähe
2*pi/*366/365 * 10 s/86400 s * 15 km = 2,2 m aus.