Hamanda Nur schrieb am 01.10.2021 12:26:
Schön wäre der Versuch, dass Gesetze und Verordnungen nur noch nach Inhalt und nicht nach Personen oder Parteizugehörigkeit beurteilt und darüber abgestimmt wird. Ähnlich wie das schon für Stellenbewerbungen gefordert wird. Nicht die Hautfarbe, nicht das Geschlecht, nicht die Religion, nicht die politische Überzeugung usw. zählt, sondern nur Professionalität (bei Personen) bzw. die Praktikabilität (bei Gesetzen und Verordnungen) steht zur Beurteilung bzw. Abstimmung.
Grenzt Frauen zu sehr aus, weil sie dann nicht mehr aufgrund von "Frau" eingestellt werden, sondern nur nach Leistung und Können ... nein, das ist kein Witz, die sind tatsächlich wieder davon abgerückt, weil kaum noch eine Frau durchkam. Die Diskriminierung war halt leider genau umgekehrt, als es die Feministinnen dachten.
Ich vermute, das würden wenige der kungelnden opportunistischen Parlamentarier durchstehen. Es wäre aber eine gute, gelebte Demokratie jenseits aller Parteiinteressen und wert, es auszuprobieren.
Jain ... rein nach Masseentscheidungen können auch massiv nach Hinten losgehen.