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    mehr als 1000 Beiträge seit 07.01.2000

    Tja...

    Antwort auf Re: Direktmandate als Ausgangspunkt finde ich aber gar nicht so falsch. von Muellman.

    ...sein Gewissen sagt ihm halt das es für den Listenplatz (und damit seinen "Job") besser ist zu tun was die Chefin in der Fraktion befohlen hat.

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    YMMD

    Antwort auf Re: Direktmandate als Ausgangspunkt finde ich aber gar nicht so falsch. von anasis.

    Kann nur von Vorteil sein wenn der Krieg vorbei ist bevor sich das Parlament entschließt teilzunehmen

    Besser kann man das nicht sagen!

    Vielen Dank.

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    • critical_mind

    948 Beiträge seit 22.09.2010

    wir haben keine demokratie (volksherrschaft)

    Antwort auf Re: Parteien sind schädlich für die Demokratie von Salpater.

    wir haben derzeit ein system wo man zum gesamten mischmasch an themen nur eine einzige partei wählen kann. meist sogar nur aus exakt zwei irgendwie angestrichenen antagonisten, weil die anderen eh keine chance haben.

    und die kann anschliessend zu dem thema - und zu allen anderen - tun und lassen was sie möchte.
    bis zur nächsten wahl, da geht das spielchen von vorne los.

    und wenn dann ausnahmsweise wer versucht, seine wahlversprechen einzuhalten (so viele beispiele gibt's da nicht, einer ist donald trump) sind alle anderen sauer.
    weil das ist spielverderberisch. orange man bad!!!!

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    • Two Moon

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.05.2017

    Antwort auf Re: Direktmandate als Ausgangspunkt finde ich aber gar nicht so falsch. von anasis.

    anasis schrieb am 01.10.2021 14:25:

    Two Moon schrieb am 01.10.2021 12:58:

    Kommt drauf an. Es gibt halt so Fälle. Sämtliche Krisensituationen z.B.
    Das kann man auch nicht alles der Executive überlassen. Wir haben z.B. eine Parlamentsarmee und Pandemiegesetze sollten auch nicht am Parlament vorbei gehen wie anfangs geschehen und zum Teil noch immer...

    Kann nur von Vorteil sein wenn der Krieg vorbei ist bevor sich das Parlament entschließt teilzunehmen und Pandemie war nun auch keine Sternstunde...

    In einem Unternehmen muss evtl. auch eine Abteilung schnell handeln, da wird bei einem Problem in der Produktion aber auch keine Vorstandssitzung einberufen.

    Für jede Krise sollten die wichtigsten Schritte also schon vorher definiert sein.

    Von mir aus. Aber es gibt eben Krisen - und das waren ja nur Beispiele (Im Übrigen war die Pandemie-Behandlung des Parlamentes ja nur deswegen keine Sternstunde, weil es eben kein richtiges Parlament ist, sondern nur ein Abnickverein) - wo man nichts vordefinieren kann. Und dafür braucht man dann ein Verfahren. Genau darum geht es mir.
    Aber auch andere Gesetzesverfahren könnten sich zu lange hinziehen, wenn man all den unanhängigen Abgeordneten nicht etwas an die Hand gibt, dass zu einer schnelleren Einigung führen kann.

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    • Two Moon

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.05.2017

    Antwort auf Re: Direktmandate als Ausgangspunkt finde ich aber gar nicht so falsch. von FLxxxxT.DE.

    Und das ist der Punkt wir brauchen keinen Senat der irgendwas abbildet wir brauchen einen Senat der aus den besten der besten besteht.

    Ja. Allerdings ist es bei einem so großen Land wie Deutschland auch nötig, dass jede Region eigene Vertreter hat. Ich würde z.B. als Rheinländer nicht gerne hauptsächlich von Bayern regiert werden. Und die Ostdeutschen sicher nicht hauptsächlich von Westdeutschen...

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