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    • SockenPuppe_1

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.12.2015

    Antwort auf Was für einen Schreiber soll ich reparieren? Und wo sind die Eichenblätter? von Emrymer.

    Emrymer schrieb am 26.11.2024 18:21:

    Eine Gänsefeder kann man nicht reparieren. Tut mir leid. Man braucht eine neue.
    Einen "nach alter Methode hergestellten" Füllfederhalter zu reparieren ist ebenfalls keine Geheimwissenschaft. Auch da stellt sich im wesentlichen die Frage nach der Ersatzteilbeschaffung, falls das originale Teil nicht sinnvoll zu reparieren ist.

    Und was die Tinte angeht - das ist machbar, sofern man an die Zutaten kommt. Wer ein entsprechendes Studium absolviert hat, sollte davon zumindest gehört haben und grundsätzlich wissen, wie es geht. Die Mengen nachzuschlagen sollte erlaubt sein.

    Die Hybris, daß jeder, der den Schalter am Rechner findet, automatisch vollumfänglich jeden Computermist machen kann, ist einfach nur dumm.

    Es geht aber nicht um jeden, sondern um einen Fachstudierten. Wenn der in seinem ganzen Studium nicht mehr gelernt hat als den Schalter am Rechner zu finden, hat er keine einzige Prüfung bestanden.
    Sie könnten's ja nochmal mit angemessenen Beispielen versuchen, nicht mit aus der Luft gegriffenen.

    Nein. Ein Studienabschluß hat mit gewerblicher Tätigkeit - Rechner schrauben - gar nichts zu tun. Noch nicht mal in der Informationstechnik.
    Es ist absolut unnotwendig jemals einen Rechner aufzuschrauben. Der (Informatik)Student die Tage hat ein Tablet und programmiert irgendwo remote. Falls es das Dingen nicht tut wird es geschrottet. Oder irgendwo gibt es einen Schrauber. Selber? Niemals.

    Selbstverständlich kann ich mir alles mögliche anlernen. Geht sogar ohne Internet. Die Frage war, aus dem Stand.

    P.S.: Federkiele kann man ein zweites mal anschneiden. Mindestens. Frau darf sie nur nicht zu weit runterschreiben. Eichenblätter? Luxus. Ruß .... ;)

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  • Avatar von Orca30
    • Orca30

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2004

    Antwort auf Zur Hand gehen === Teil der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit vollumfänglich von Emrymer.

    Emrymer schrieb am 26.11.2024 18:13:

    Anderen zur Hand zu gehen ist Teil der Tätigkeit, nicht die gesamte Tätigkeit vollumfänglich. Und ja, auch ein Studierter darf man einen Finger krumm machen, selbst wenn das nicht der Kern seiner Tätigkeit ist.

    Weil "ein Studierter" sonst nur tatenlos im Sessel sitzt, wenn er nicht gerade "einen Finger krumm" macht.

    Warum stellt die EDV-Bude dann nicht einen Fachinformatiker ein? Billiger und macht ständig "den Finger krumm".

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    178 Beiträge seit 25.11.2024

    Antwort auf Re: Zur Hand gehen === Teil der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit vollumfänglich von Orca30.

    Orca30 schrieb am 27.11.2024 08:10:

    Emrymer schrieb am 26.11.2024 18:13:

    Anderen zur Hand zu gehen ist Teil der Tätigkeit, nicht die gesamte Tätigkeit vollumfänglich. Und ja, auch ein Studierter darf man einen Finger krumm machen, selbst wenn das nicht der Kern seiner Tätigkeit ist.

    Weil "ein Studierter" sonst nur tatenlos im Sessel sitzt, wenn er nicht gerade "einen Finger krumm" macht.

    Warum stellt die EDV-Bude dann nicht einen Fachinformatiker ein? Billiger und macht ständig "den Finger krumm".

    Um mal schnell ne Festplatte auszuwechseln ? Das sollte jeder IT'ler können

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  • Avatar von Assarbad
    • Assarbad

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.09.2001

    Antwort auf Re: Zur Hand gehen === Teil der Tätigkeit, nicht die Tätigkeit vollumfänglich von .

    Außer es war bspw. SCSI statt PATA (was damals einfach ATA hieß). Bei SCSI brauchte es durchaus Kenntnisse jenseits des reinen Schraubens, je nach Controller usw.

    Aber ich seh's ja ähnlich.

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