Einmal kurz zusammengefasst.
Die Maria-Story:
Die Behauptung, dass ein kleines Flüchtlingsmädchen namens Maria auf der Insel von einem Skorpion gestochen worden und danach gestorben sei,
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Während der angeblichen Robinsonade auf der Evros-Insel sollte noch ein weiteres Kind von einem Skorpion gestochen worden sein, was bei den medizinischen Untersuchungen nicht verifiziert werden konnte.
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Zweifel am Tod Marias kamen bereits frühzeitig auf, obwohl selbst Mitarachi nach der Rettung der Gruppe die Suche nach dem angeblich auf der Insel verstorbenen Kind zum Thema machte.
Der Minister hatte von den Eltern des angeblich toten Kindes eine Vollmacht erbeten, um die Leiche des Kindes, wie er es am 15. August im griechischen Fernsehen ankündigte, über das Internationale Rote Kreuz bergen zu lassen.
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Diese Vollmacht wurde nie erteilt. Das Ministerium drängte die Eltern auch, eine Vollmacht für eine standesamtliche Anfrage in Syrien, dem Herkunftsland des fraglichen Kindes, zu erteilen. Auch dies geschah nicht.
Mit anderen Worten: Diese Maria hatte es nie gegeben.
Eine ganz üble Lügengeschichte, die man sich auch nicht einmal eben so ausdenkt.
Schließlich kommt man da ja auch ganz schnell in Teufel´s Küche. Natürlich haben Eltern ein Interesse daran, dass die Leiche ihre Kindes geborgen und dieses eine richtige Beerdigung bekommt.
Ein Blick auf die Akteure beim Menschenhandel:
Quelle der Informationen über das Schicksal der Gruppe waren von den Geflüchteten selbst erstellte Fotos und Videos, die mit GPS-Daten getaggt waren, sowie Angaben der NGO "Human Rights 360°". Als Sprecherin der Gruppe trat in den Videos eine Frau auf, die vom Spiegel Baida S. genannt wird. Die Gruppe hatte sich auch an die NGO "Watch the med – Alarm Phone" gewandt.
Zudem habe Baida S. direkt nach ihrer Ankunft im Flüchtlingslager Drama dieses verlassen, sei in ein Taxi gestiegen und verschwunden, erklärte der Pressesprecher gegenüber Telepolis.
Das Verlassen des Lagers sei legal und kein Verstoß gegen irgendeine Auflage, meinte er, wunderte sich jedoch, woher die Mittel für die Weiterreise per Taxi stammten und warum die Sprecherin ihre Gruppe im Stich ließ.
Der Spiegel schreibt dazu: "Doch wenig später postete sie ein TikTok-Video von einem Flug, der in Athen startet. (…) Wie Baida S. in so kurzer Zeit die nötigen Papiere erhalten konnte, um nach Deutschland zu fliegen, lässt sich nicht aufklären."
Das stinkt bis zum Himmel.
Man sollte sich hier einmal vor Augen führen, dass mit dem Menschenhandel in die EU absurd viel Geld verdient wird. Gled, dass letztendlich wir Steuerzahler dafür zahlen.
Die windigen "Menschenrechtsgruppen" sind hierbei teil des Spiels.
Hierbei ging es offensichtlich darum, die griechischen Behörden, die in letzter Zeit rigoroser Gegen die illegalen Migranten und Schlepper vorgegangen sind, in ein schlechtes Licht zu rücken und neue Schlepper-Routen zu etablieren.
Und das stinkt alles nach einer koordinierten Aktion.
Daher wollte man die Baida S. so schnell wie möglich aus dem Schussfeld haben, sonst hätte die womöglich noch aus dem Nähkästchen geplaudert.