Es trifft auch heterosexuelle Paare. Nicht verheiratet im gemeinsamen Hotelzimmer und schon kann Knast drohen.
Ich durfte das einmal erleben als ich mit Kollegen in Katar war und ein Pärchen nicht auf ein gemeinsames Zimmer durften weil ihr Nachname ein anderer war als seiner.
Hat niemand den Artikel genau gelesen?
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Antwort auf Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Golfspieler.
Ist mir vor vielen Jahren in Bayern auch Mal passiert.
Hat mich aber nicht aufgeregt.
Ich finde es völlig o.k. wenn ein Hotelier selbst entscheidet wen er als Gast wünscht.(mit all den Konsequenzen)
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Was ich nicht o.k. finde ist, wenn jemand in eine fremde Kultur/Land fährt, und nicht ein Mindestmaß Rücksicht auf deren Sitten und Bräuche nimmt.
Hat was mit Respekt zu tun. -
Antwort auf Re: Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Arutha.
Arutha schrieb am 21.07.2021 16:42:
Ist mir vor vielen Jahren in Bayern auch Mal passiert.
Das nehme ich Dir nicht ab.
Hat mich aber nicht aufgeregt.
Ich finde es völlig o.k. wenn ein Hotelier selbst entscheidet wen er als Gast wünscht.(mit all den Konsequenzen)Und das auch nicht. Denn der Hotelier wird an dieser Stelle vertragsbrüchig. Die Beherbergung darf nicht einseitig widerrufen werden weil Euer Zusammenleben dem Hotelier nicht passt.
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Was ich nicht o.k. finde ist, wenn jemand in eine fremde Kultur/Land fährt, und nicht ein Mindestmaß Rücksicht auf deren Sitten und Bräuche nimmt.
Hat was mit Respekt zu tun.Aha. Also muss ich - wenn ich in ein muslimisches Land fahre - nun auch Frauen erniedrigen, an Steinigungen mitmachen, Menschen an Baukränen aufhängen und - hätte ich eine oder mehrere Töchter - ihnen verbieten in eine Bibliothek oder Schule zu gehen?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.07.2021 17:54).
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Antwort auf Re: Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Golfspieler.
Ist mir vor vielen Jahren in Bayern auch Mal passiert.
Das nehme ich Dir nicht ab.
..und sowas hälst du schon für unwahrscheinlich? du bist ja scheinbar echt schon rumgekommen...
Hat mich aber nicht aufgeregt.
Ich finde es völlig o.k. wenn ein Hotelier selbst entscheidet wen er als Gast wünscht.(mit all den Konsequenzen)Und das auch nicht. Denn der Hotelier wird an dieser Stelle vertragsbrüchig. Die Beherbergung darf nicht einseitig widerrufen werden weil Euer Zusammenleben dem Hotelier nicht passt.
in meinem Fall war ja überhaut kein Vertrag zustande gekommen, als die Dame mitbekommen hat, das wir nicht verheiratet waren. Zu deinem Fall kann ich nichts sagen..
Aha. Also muss ich - wenn ich in ein muslimisches Land fahre - nun auch Frauen erniedrigen, an Steinigungen mitmachen, Menschen an Baukränen aufhängen und - hätte ich eine oder mehrere Töchter - ihnen verbieten in eine Bibliothek oder Schule zu gehen?
du musst weder was gut finden, noch was mitmachen. du solltest einfach ihre Regeln respektieren. Niemand zwingt dich in solche Länder zu fahren, machst du es trotzdem, respektiere die Regeln dort. Das kann man überall von Gästen erwarten und ist Mindestmaß an Respekt.
Ich erwarte auch, das moslemische Menschen hier Frauen als gleichberechtigt achten. -
Ja wenn das Paar nicht nach aussen als Ehepaar erscheinen will!
Antwort auf Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Golfspieler.
PS.: Beglaubigte Heiraturkunde, ggf. beglaubigte Übersetzung mitbringen!
Oder statt Fußball am Golf Wanderferien als Ehepaar am Semmering!
Niemand muss sich das freiwillig antun, gezwungen wird auch keiner!
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Antwort auf Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Golfspieler.
hab ich schon in Israel in Jerusalem erlebt, also im muslimischen Teil.
Sicher war mir das auch unsympathisch, aber entweder lässt man die Leute machen wie sie meinen oder zwingt sie, ihre tatsächliche Haltung zu verleugnen. Ist ja auch ein Grund, warum ich gegen muslimische Enwanderung bin, da ich es für falsch, bzw fruchtlos halte, den Leuten Vorschriften zu machen.Hab nix dagegen, wenn Fußballer au0erhalb ihre Biotops politisch werden, aber innerhalb sollen sie Fußball spielen. Es qualifiziert sie rein gar nichts, dass man ihnen zuhören müsste.
Entweder spielt man in Katar und akzeptiert das Land, wie es ist, oder lässt es bleiben.
Letzteres kann man aus sportlicher wie politischer Sicht sehr gut vertreten. Aber dort spielen und den Moralapostel geben ist nur peinlich.Lustiger Gender-Fauxpas
"auf der Agenda der FIFPro, die sich nun verstärkt auch der Situation der Arbeitsmigrant:innen in Katar widmen will."
Arbeitsmigrantinnen? Frauen zum Arbeiten in Katar? Vielleicht findet die FIFPro ja eine. -
Antwort auf Hat niemand den Artikel genau gelesen? von Golfspieler.
Wenn Merkels Mann in Berlin ins Krankenhaus kommt und sich das Krankenhaus an bestehende Vorschriften hält, muß Merkel auch mit Heiratsurkunde ins Krankenhaus gehen...