Warum wird in einem Artikel mit dem Titel Kaczyński: Deutschlands Stiefel und Polens Knechtschaft das PCK Schwedt nicht erwähnt?
Schließlich erpresst uns Putin damit, kein Öl aus Danzig nach Schwedt zu liefern, wenn Habeck das PCK nicht von Rosneft enteignet.
Putin ist doch der Präsident Polens, oder?
Polen beerdigt jede Woche hunderte in der Ukraine gefallene Söldner und beansprucht Ländereien in der Westukraine als "historische Güter".
Was wollen die Polen eigentlich? Deutschland ist doch genauso US-hörig wie sie. Da passt kein Blatt Papier zwischen.
Sie wollen die Dominanz über Osteuropa vom Baltikum bis Rumänien.
Aber dazu müssen die Machtansprüche der deutschen Politik natürlich eingehegt werden.
Mit der Öl-Erpressung und der Unterbrechung der Gaslieferungen mit der Jamal-Pipeline hat Polen den "Deutschen Stiefel" schonmal auf ganz dünnes Eis manövriert.
Man kann jetzt nur noch gespannt warten, bis Scholz merkt, dass wir uns seinen absurden Führungsanspruch weder politisch noch wirtschaftlich/finanziell leisten können.
Interessant ist, dass sich Polen nicht für die Kriegsverbrechen Banderas in der Ukraine interessiert, denen zehntausende Polen zum Opfer gefallen sind.
Wieder ein Beispiel von Doppelmoral bei der Behauptung
der neue polnische Botschafter in Berlin, Dariusz Pawlos:
"dass es gerade in Kriegszeiten wichtig ist, daran zu erinnern, dass Kriegsverbrechen nicht verjähren".
Gilt offensichtlich auch nur selektiv...