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Christine Schanderl

wurde 1980 vom Gymnasium geworfen, weil sie einen Button mit der Aufschrift "Stoppt Strauß" getragen hat. Und mußte jahrzehntelang mit staatliche Repressalien umgehen.

Aiwanger kam mit einem Referat davon.

Sieht so Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aus?

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    • wass_solls

    338 Beiträge seit 22.04.2010

    Antwort auf Christine Schanderl von Netzweltler.

    Plädieren Sie dafür, ein Unrecht mit einem anderen Unrecht auszugleichen?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.09.2023 12:11).

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    • KarierterHut

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    Antwort auf Christine Schanderl von Netzweltler.

    Hat vor Gericht Recht bekommen, hat an einem anderen Gymnasium Abitur gemacht und hat eine Änderung des bayrischen Schulgesetzes bewirkt.

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    • xj12

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.02.2012

    Antwort auf Re: Christine Schanderl von KarierterHut.

    Hat vor Gericht Recht bekommen, hat an einem anderen Gymnasium Abitur gemacht und hat eine Änderung des bayrischen Schulgesetzes bewirkt.

    Ach bitte - solche unnötigen Details kann man schon mal weglassen.

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    Antwort auf Re: Christine Schanderl von KarierterHut.

    KarierterHut schrieb am 06.09.2023 12:04:

    Hat vor Gericht Recht bekommen, hat an einem anderen Gymnasium Abitur gemacht und hat eine Änderung des bayrischen Schulgesetzes bewirkt.

    Konnte nicht Beamtin werden, hätte beinahe wegen einer Anzeige, von der sie nichts wußte, ihre Zulassung als Anwältin nicht bekommen, wurde vom Verfassungsschutz beobachtet und hat überdurchschnittlich oft die Steuerprüfung am Hals.

    Und Aiwanger...?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.09.2023 12:53).

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    • xj12

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.02.2012

    Antwort auf Re: Christine Schanderl von Netzweltler.

    Und Aiwanger...?

    ich weiss zwar nicht warum du diesen neudeutsch Whataboutism betreibst - nur so viel: Schanderl hat nicht einmal diesen Anstecker getragen sondern ziemlich lang. Ist also nicht so, dass die mit dem Ding in die Schule ist und dann sofort rausgeflogen ist.
    https://www.fr.de/zukunft/storys/75-lektionen-mut/mut-csu-franz-josef-strauss-keine-angst-vor-der-grossen-politik-90041111.html

    Erstmals ist jetzt eine Schülerin wegen eines Tragens einer Anti-Strauß-Plakette von der Schule verwiesen worden. Betroffen ist die 18-jährige Christine Schanderl, die sich seit Monaten weigert, ihren ‚Stoppt Strauß!‘-Anstecker im Unterricht abzunehmen. […] Begründung: ‚Nach der allgemeinen Schulordnung und einem Gerichtsurteil sei politische Werbung in den Schulen verboten.‘“

    Und was sagt sie selbst:

    Als politisch engagierte Schülerin war Roth oft angeeckt, hatte Verweise gesammelt und, so sagt sie selbst, den Lehrerinnen und Lehrern „das Leben teilweise nicht einfach gemacht“.

    Ach ja - und wie sieht es heute aus:

    Aus der geschassten Schülerin wurde eine erfolgreiche Anwältin.

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    Antwort auf Re: Christine Schanderl von xj12.

    xj12 schrieb am 06.09.2023 13:07:

    Und Aiwanger...?

    ich weiss zwar nicht warum du diesen neudeutsch Whataboutism betreibst - nur so viel: Schanderl hat nicht einmal diesen Anstecker getragen sondern ziemlich lang. Ist also nicht so, dass die mit dem Ding in die Schule ist und dann sofort rausgeflogen ist.
    https://www.fr.de/zukunft/storys/75-lektionen-mut/mut-csu-franz-josef-strauss-keine-angst-vor-der-grossen-politik-90041111.html

    Die hat sie rechtmäßig getragen.

    Erstmals ist jetzt eine Schülerin wegen eines Tragens einer Anti-Strauß-Plakette von der Schule verwiesen worden. Betroffen ist die 18-jährige Christine Schanderl, die sich seit Monaten weigert, ihren ‚Stoppt Strauß!‘-Anstecker im Unterricht abzunehmen. […] Begründung: ‚Nach der allgemeinen Schulordnung und einem Gerichtsurteil sei politische Werbung in den Schulen verboten.‘“

    Und was sagt sie selbst:

    Als politisch engagierte Schülerin war Roth oft angeeckt, hatte Verweise gesammelt und, so sagt sie selbst, den Lehrerinnen und Lehrern „das Leben teilweise nicht einfach gemacht“.

    Und?

    Ach ja - und wie sieht es heute aus:

    Aus der geschassten Schülerin wurde eine erfolgreiche Anwältin.

    Auch das rechtfertigt keine jahrelange Verfolgung und Belästigung durch bayr. Behörden.

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