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Avatar von DieObersteDirektive
  • DieObersteDirektive

mehr als 1000 Beiträge seit 23.11.2018

Östereich lockert die Maßnahmen und öffnet die Geschäfte

ab dem 8. Februar.

Manchmal bringen Demos doch etwas.

https://www.handelsblatt.com/politik/international/corona-oesterreich-lockert-corona-beschraenkungen-handel-oeffnet-ab-dem-8-februar-wieder/26873694.html?ticket=ST-5554310-3CI6hvQ5kdZTEMKc7rOA-ap6

Österreich lockert Corona-Beschränkungen – Handel öffnet ab dem 8. Februar wieder

Wien Unter dem Druck der Wirtschaft und vieler Bürger öffnet Österreich nach sechs Wochen Lockdown ab 8. Februar wieder alle Geschäfte. Es gelten allerdings verschärfte Vorsichtsmaßnahmen. „Das Tragen von FFP2-Masken ist Pflicht“, sagte Kanzler Sebastian Kurz am Montagabend.

Zwei Tage nach der verbotenen Demo von Wien, bei der am Ende auch Polizisten den Helm abgenommen haben und mitmarschiert sind, kommen die ersten Lockerungen. Da ist's dem Kurz wohl warm ums Herz geworden.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.02.2021 07:42).

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    Vermutlich nicht lange....

    Antwort auf Östereich lockert die Maßnahmen und öffnet die Geschäfte von DieObersteDirektive.

    denn die jetzigen Werte hatten sie auch Ende Oktober....

    "Coronatest vor dem Fiseur" ist aber eine lustige Idee...

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  • Avatar von Iuppitter
    • Iuppitter

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2002

    Antwort auf Vermutlich nicht lange.... von Frank_Drebbin.

    Das interessiert die "Covidioten" nicht. Die Pandemie ist doch nur eine Erfindung der Pharmaindustrie! Und Einschränkungen sind nur Vorboten einer Diktatur!

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  • Avatar von Schwarzspecht
    • Schwarzspecht

    397 Beiträge seit 02.04.2020

    Antwort auf Re: Vermutlich nicht lange.... von Iuppitter.

    Iuppitter schrieb am 02.02.2021 10:31:

    Die Pandemie ist doch nur eine Erfindung der Pharmaindustrie! Und Einschränkungen sind nur Vorboten einer Diktatur!

    Besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können ...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.02.2021 10:36).

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  • Avatar von Durch.Erwsen
    • Durch.Erwsen

    49 Beiträge seit 23.10.2020

    Antwort auf Re: Vermutlich nicht lange.... von Iuppitter.

    Iuppitter schrieb am 02.02.2021 10:31:

    Das interessiert die "Covidioten" nicht. Die Pandemie ist doch nur eine Erfindung der Pharmaindustrie! Und Einschränkungen sind nur Vorboten einer Diktatur!

    Dafür interessieren sie sich für die massiven Kollateralschäden der weitgehend unwirksamen Massnahmen, die die Coronoiker ja weiterhin massiv leugnen.

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  • Avatar von Karolis
    • Karolis

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.01.2021

    Antwort auf Östereich lockert die Maßnahmen und öffnet die Geschäfte von DieObersteDirektive.

    Nich sind die Geschäfte nicht offen. Diesen tödlichen Fehler kann man noch vermeiden.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.02.2021 21:13).

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  • Avatar von mouse-net
    • mouse-net

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2004

    Re: Östereich lockert die Maßnahmen schließt die Grenzen

    Antwort auf Östereich lockert die Maßnahmen und öffnet die Geschäfte von DieObersteDirektive.

    Sonst könnte man ja nach Österreich zum Friseur oder Psychologen gehen.

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  • Avatar von alt_und_naiv
    • alt_und_naiv

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2019

    Antwort auf Re: Östereich lockert die Maßnahmen schließt die Grenzen von mouse-net.

    mouse-net schrieb am 02.02.2021 22:24:

    Sonst könnte man ja nach Österreich zum Friseur oder Psychologen gehen.

    Österreich hat keine hinreichende Zahl von Psychiatern und Psychologen, um auch nur die Grundversorgung deutscher Covidioten sicherzustellen.

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  • Avatar von Gerardo
    • Gerardo

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.03.2019

    Antwort auf Re: Vermutlich nicht lange.... von Durch.Erwsen.

    Wagenknecht kritisiert Intoleranz im linksliberalen Milieu

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/wagenknecht-intoleranz/

    BERLIN. Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat dem linksliberalen Milieu eine wachsende Intoleranz vorgeworfen. Das Grundproblem sei eine bestimmte Haltung, sagte Wagenknecht der Welt. „Wer nicht für mich ist, ist kein Andersdenkender, sondern ein schlechter Mensch. Das ist ein typisches Herangehen des linksliberalen Milieus: Wer für eine Begrenzung von Zuwanderung ist, ist ein Rassist. Wer CO2-Steuern kritisiert, ein Klimaleugner. Und wer die Schließung von Schulen, Restaurants und Fitneßstudios nicht für richtig hält, ein ‘Covidiot’.“

    Was heute als Linksliberalismus bezeichnet werde, müsse wegen der ausgeprägten Intoleranz eigentlich „Linksilliberalismus“ heißen, schlug Wagenknecht vor. „Im vergangenen Jahr haben 153 international bekannte Intellektuelle, unter ihnen Noam Chomsky und Salman Rushdi, öffentlich davor gewarnt, daß dadurch das Meinungsspektrum immer weiter eingeengt wird. Dieser Linksilliberalismus ist aus der neuen akademischen Mittelschicht der Großstädte entstanden, ein relativ privilegiertes Milieu, das heute weitgehend abgeschottet lebt, eine Filterblase im realen Leben.“
    Kritik an Nazi-Keule

    Es müsse endlich Schluß damit sein, Debatten zu moralisieren und Leute niederzumachen, forderte die frühere Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag. „Alle – vom konservativen bis zum linken Spektrum –, die ein Interesse daran haben, daß unser Land nicht wie die USA endet, mit dieser extremen Spaltung, sollten die Fähigkeit zurückgewinnen, mit Anstand und Respekt zu diskutieren. Das Selbstverständliche muß klar sein: Wer bestimmte Meinungen nicht teilt, ist deshalb noch lange kein Nazi, der ‘gecancelt’ werden muß.“

    Wer anspreche, daß Zuwanderer für Lohndumping mißbraucht würden oder daß es kaum möglich sei, eine Schulklasse zu unterrichten, in der über die Hälfte der Kinder kein Deutsch spreche, sei deswegen noch lange kein Rassist. Auch sei es legitim, festzustellen, daß es in Deutschland ein Problem mit dem radikalen Islam gebe. „Wer die Debatte über solche Probleme verhindert, spielt Rechtsaußen die Bälle zu“, mahnte Wagenknecht.

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