stand der Kauf eines neuen Wagens an, Elektro und Sprit, diese Frage war offen.
Immer mehr Verbraucher orientieren sich derzeit nicht an den Wünschen der Politik
Nun, wenn ich mir ein Auto kaufe, dann orientiere ich mich nicht an den Wünschen der Politik, sondern an meinen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten.
Aktuell wählen die meisten Neuwagenkäufer ein Fahrzeug, das auf Sicht mit fossilem Treibstoff betankt wird.
Ja, weil die Politik/die Industrie weder vor 7 Jahren, noch heute einem Normalbürger, mit einer "normalen" Geldbörse darstellen kann, wie ein E-Auto in seinen gewohnten Tagesablauf einzubinden ist. Die, welche "aus Prinzip" ein E-Auto betreiben wollen, haben mittlerweile eins, und die welche zweifen, haben keins.
In den letzten 7 Jahren, wo ich mir dann doch einen Diesel kaufte, ist praktisch nichts förderliches (in Sachen E-Auto) passiert. Es gibt jetzt ein paar mehr Ladesäulen, sogar vor dem lokalen ****-Markt steht eine, nur ich habe da noch nie ein Auto tanken sehen. Wo man eine Lade-Säule braucht (in Haus-Nähe, in der Nähe der Miet-Wohnung), genau da ist keine, ist ja auch klar: das ist bis zum letzten qm alles schon verbaut.
Und jetzt die Benzin/Diesel-Fahrer zu beleidigen, steuerlich zu benachteiligen, den Sprit immer teurer machen, sorgt nur für eins: Irgendwann verkaufen wir noch viel weniger Autos. Das ist doch auch was, oder?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.10.2024 11:16).