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  • Avatar von Oschia
    • Oschia

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    Antwort auf Re: Die in dünnbesiedelten Gebieten wie Afrika, Nord- und Südamerika, Russland k von DachsH.

    DachsH schrieb am 31.05.2021 19:33:

    Da fahren sie doch besser mit PV, Wind und BEV.

    Für die vielenMenschen da, in den Nachverdichtungsräumen - zumeist küstennah - mag das zutreffen.
    https://archive.is/QbujQ
    Menschenrecht besagt aber auch, dass diese für die Überlandleitungen zu den 90% anderen Siedlungsräumen der anderen Menschen aufzukommen haben.

    Die da hinterm Ural oder vor den Anden werden also von deinem Stromanbieter mit Recht verlangen, dass er von dir irgendwas um 90 bis 900 Cent Kabelgebühr pro kWh eintreibt.
    Oder bist du etwa einer von den Rassisten?

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

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    Antwort auf Re: Die in dünnbesiedelten Gebieten wie Afrika, Nord- und Südamerika, Russland k von Oschia.

    Also Wind, PV und BEV das ist viel einfacher und preiswerter als flüssiger Treibstoff.

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  • Avatar von Whynodd
    • Whynodd

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    Re: Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur

    Antwort auf Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur? von Cemi.

    Cemi schrieb am 31.05.2021 14:19:

    Dem Klima ist es nämlich egal, wo das CO2 ausgestoßen wird. Und genau da setzt der Vorteil der MeOH-Verbrennung an, denn eine Flüssigkeit lässt sich auch über die bestehenden Tankstellen in Burundi und Peru verteilen.

    Viel einfacher wärs, in solchen Ländern Solarpanels ins Dorf zu stellen und damit Batterien zu laden. Das funktioniert autark.

    Aus etwas Metall, Batterien, Elektronik aus der Grabbelkiste, 4 Rädern, einem Campingstuhl und einer ausgeschlachteten alten Waschmaschine kann man notfalls ein BEV bauen.

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  • Avatar von osorno
    • osorno

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    Antwort auf Re: Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur von DachsH.

    DachsH schrieb am 31.05.2021 19:42:

    Also zu 100% auf Elektrizität wechseln, das ist die preiswerteste Lösung.

    wie kommst du darauf, das es preiswerteste Lösung sein soll?

    Ist dein ROI in Gefahr?

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

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    Antwort auf Re: Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur von osorno.

    Du kannst nicht denken?

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  • Avatar von Abtrünniger Zauberer
    • Abtrünniger Zauberer

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    Antwort auf Re: Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur von Whynodd.

    Viel einfacher wärs, in solchen Ländern Solarpanels ins Dorf zu stellen und damit Batterien zu laden. Das funktioniert autark.

    Das dachte ich auch sofort, als ich das las. Gerade die Anden kenne ich gut und da ist enormes Potential für Erneuerbare Energien.
    Vom Süden Patagoniens über die Atakama-Wüste, Alti-Plano... überall enormes EE-Potential vorhanden, sowohl Wind als auch Solar.

    Was habe ich über Evo Morales gelacht, als er tatsächlich ein AKW bauen wollte für Bolivien. Bringt ja voll viel, ein zentrales Kraftwerk. Fehlen nur die ganzen Kabel um die Energie auch dahin zu bringen wo sie gebraucht wird.
    Anstelle einfach erstmal jedes Dorf mit Solar autark zu machen. Da stromen viele noch mit Dieselgenerator, 4-6h am Tag. Also ein fetter Diesel für das ganze Dorf und Strom gibt es von 18-22 und 6-8 Uhr und so Geschichten. Oft genug erlebt.

    4kwp reichen pro E-Auto. Wenn ein Dorf 40kwp + Akku kriegt reicht das für 24/7 Strom + E-Autos und ist viel billiger als auch nur das Kabel bis zu dem Dorf zu legen.
    Und auch die ganzen Rancheros würden ihre Autos lieber über Solarenergie vor Ort tanken als für selbiges bis in die nächste Stadt fahren zu müssen.

    Gerade für "unterentwickelte" Länder ist EE ein Segen. Was eine kleine Inselanlage von 300Wp + 100Ah-Autobatterie für eine Lebensverbesserung bringt können sich Leute im "hochentwickelten" Norden einfach nicht vorstellen. Und inzwischen kriegst du für noch weniger Geld noch mehr Leistung.

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  • Avatar von Abtrünniger Zauberer
    • Abtrünniger Zauberer

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    Re: Die in dünnbesiedelten Gebieten wie Afrika, Nord- und Südamerika, Russland k

    Antwort auf Die in dünnbesiedelten Gebieten wie Afrika, Nord- und Südamerika, Russland könne von Oschia.

    .. können ja weiter Verbrenner fahren. Da braucht man dann auch nix an de Tankstelleinfrastruktur ändern.

    Für die Dünnbesiedelten Regionen wären E-Autos mit großer Reichweite ein Segen und die scheinen ja zu kommen. Denn gerade die Tankstelleninfrastruktur ist in diesen Gegenden beschissen. Extrembeispiel aus Südargentinien: auf den letzten 800km gibt es 4 Tankstellen entlang der Route. Und die müssen nicht immer Kraftstoff vorrätig haben.

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  • Avatar von osorno
    • osorno

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    Antwort auf Re: Und immer schön am Knackpunkt vorbeigeschrieben. Weltweite Ladeinfrastruktur von DachsH.

    DachsH schrieb am 01.06.2021 09:56:

    Du kannst nicht denken?

    Ich vermute du denkst nur an deine schon getätigten Investitionen, die dann vielleicht nicht den erwarteten ROI bringen werden...

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