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  • Sanherib123

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Da Antisemitismus Rassismus ist, wieso

wohnen dann die härtesten Rassisten in Israel? Siehe Siedlungsbewegung im Westjordanland.

mfg
Sanherib123

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  • Avatar von kmdb
    • kmdb

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    Antwort auf Da Antisemitismus Rassismus ist, wieso von Sanherib123.

    Nein die Rassisten sind mittlerweile nach Deutschland eingewandert err..geflohen:

    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/antisemitischer-angriff-kippa-100~amp.html

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    Leben in Israel harte Wirrköpfe? Natürlich!

    Antwort auf Da Antisemitismus Rassismus ist, wieso von Sanherib123.

    Sanherib123 schrieb am 27.05.2021 11:52:

    wohnen dann die härtesten Rassisten in Israel? Siehe Siedlungsbewegung im Westjordanland.

    mfg
    Sanherib123

    Natürlich gibt es rechtsradikale Juden die den deutschen Originalen in nichts nachstehen. Aber haben die das uneingeschränkte Sagen? Nein, denn ansonsten würde es keine knapp 2mio Araber mit israelischen Pass und den gleichen Bürgerrechten wie den Juden geben.

    Jetzt könnte man fragen, wie das Leben als Jude bei den Palästinensern / Arabern wäre. Aber ich denke da kennen wir alle die Antwort.

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  • Avatar von albert992
    • albert992

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    Antwort auf Leben in Israel harte Wirrköpfe? Natürlich! von .

    "Jetzt könnte man fragen, wie das Leben als Jude bei den Palästinensern / Arabern wäre. Aber ich denke da kennen wir alle die Antwort."

    Das ist eine Verleumdung.
    In fast allen moslemischen Staaten des nahen Ostens und Nordafrikas leben Juden.
    Im Iran bekanntlich völlig unbelästigt.

    Und von gleichen Bürgerrechten der israelischen Araber können diese nur träumen.

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    Antwort auf Re: Leben in Israel harte Wirrköpfe? Natürlich! von albert992.

    albert992 schrieb am 27.05.2021 13:06:

    Das ist eine Verleumdung.
    In fast allen moslemischen Staaten des nahen Ostens und Nordafrikas leben Juden.
    Im Iran bekanntlich völlig unbelästigt.

    Ja da leben welche. In Nordafrika leben noch 5000 in Marokko und 2000 in Tunesien Tendenz überall stark abnehmend rate mal warum.

    Im Jahr 2012 lebten über 40.000 Mizrachim in Gemeinden der nicht-arabischen muslimischen Welt, hauptsächlich im Iran, aber auch in Usbekistan, Aserbaidschan und der Türkei.[3] Von den in der arabischen Welt Verbliebenen leben über 5.000 in Marokko und weniger als 2.000 in Tunesien, in anderen Ländern jeweils weniger als 100. Gegenwärtig ist eine Auswanderungsrate hauptsächlich nach Israel und in die USA zu verzeichnen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (27.05.2021 13:15).

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  • Avatar von kmdb
    • kmdb

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    Antwort auf Re: Leben in Israel harte Wirrköpfe? Natürlich! von albert992.

    albert992 schrieb am 27.05.2021 13:06:

    "Jetzt könnte man fragen, wie das Leben als Jude bei den Palästinensern / Arabern wäre. Aber ich denke da kennen wir alle die Antwort."

    Das ist eine Verleumdung.
    In fast allen moslemischen Staaten des nahen Ostens und Nordafrikas leben Juden.
    Im Iran bekanntlich völlig unbelästigt.

    Und von gleichen Bürgerrechten der israelischen Araber können diese nur träumen.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-iran-und-die-juden-eine-geschichte-von-liebe-und-hass.976.de.html?dram:article_id=471701

    Nur noch wenige Juden leben heute in Iran
    Vor der Islamischen Revolution lebten etwa 100.000 Juden in Iran. Inzwischen sind es nur noch rund 8500. Fast alle leben in Teheran, aber auch in Isfahan und Shiraz soll es noch einige jüdische Familien geben.
    „Trotz aller Schwierigkeiten hat die jüdische Gemeinde in Iran Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende überdauert und lebt sogar bis zum heutigen Tag fort. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinde, die heute noch in Iran bleiben, tun es, weil es nicht leicht ist, einen Ort zu verlassen, an dem du geboren und aufgewachsen bist.“
    Roya Hakakian ist Schriftstellerin und lebt heute in New York. Aufgewachsen ist die jüdische Iranerin in der Allee der Erhabenen im Zentrum von Teheran.
    ....
    Der Verfasser dieser Verse, Roya Hakakians Vater, hat diese Form der Gastfreundschaft in seiner eigenen Kindheit auf dem Dorf im Distrikt Khunsar allerdings oft vermisst.
    „Ab und an konnte mein Vater richtig böse werden und sagen: Iran war so schlimm, es gab so viele Leute, die mich mit Steinen beworfen haben, als ich ein Kind war und versuchte, zur Schule zu kommen.

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    • Gerardo

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    Antwort auf Re: Leben in Israel harte Wirrköpfe? Natürlich! von kmdb.

    Die Revolutionsgarde als Terror-organisation einstufen, aber auf der anderen Seite die iranisch marxistischen MEK/MKO Terroristen aus der Liste von Terrororganisationen herausnehmen und von US Truppen ausbilden und bewaffnen lassen.
    Diese Meldung ist bereits unter Obamas Amtszeit als US Präsident aufgedeckt worden:

    https://www.globalresearch.ca/seymour-hersh-us-trains-and-facilitates-mek-terror-attacks-in-iran/30173
    https://www.rawstory.com/2012/04/investigative-reporter-seymour-hersh-details-u-s-training-of-iranian-terrorist-group/

    https://iran-interlink.org/wordpress/mojahedin-mekmembers-train-at-u-s-bases-in-iraq/
    https://iran-interlink.org/wordpress/u-s-training-mek-isis-in-iraq-for-terrorism/

    Die US Amerikaner haben das durchgesetzt. Mir wäre lieber, wenn die US Amerikanische Söldnerfirma namens Blackwater endlich als Terrororganisation eingestuft wird. Dort laufen lauter Massenmörder und Kriegsverbrecher herum!

    Die Söldner von Blackwater unterstützen bereits Saudi Arabiens Wahhabi-Islamisten im Krieg gegen die ungläubigen Rebellen in Jemen.

    http://www.activistpost.com/2016/05/blackwateracademi-mercenaries-procured-by-united-arab-emirates-are-now-fighting-in-yemen.html
    http://www.mintpressnews.com/213579-2/213579/
    http://www.presstv.ir/Detail/2016/03/07/454304/Yemen-mercenaries-Blackwater-DynCorp

    iranische MEK/MKO Terroristen sind brutaler als ISIS Terroristen.
    Für die US Amerikaner kein Problem.
    https://iran-interlink.org/wordpress/worse-than-isil-the-dark-past-of-mujahedin-e-khalq-terrorist-group/

    Die USA lieben es islamische Terroristen zu unterstützen.
    Es war auch kein Zufall, warum die USA die orthodoxen Christen nicht als Christen anerkennen. Im Jugoslawien-krieg unterstützten die USA die islamischen UCK Terroristen im Kampf gegen die “ungläubigen” serbischen orthodoxen Christen.

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