und kein gramm davon genutzt?
das ist also der libanon? was hatten die damals damit vor?
🤨
und kein gramm davon genutzt?
das ist also der libanon? was hatten die damals damit vor?
🤨
Antwort auf Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
Es ist wirklich erstaunlich, wie Dünger hier als williger Sündenbock herhalten muss, während jegliche Kritik an Israels Massenvernichtungswaffen, wie nuklearen Sprengköpfen, im Keim erstickt wird. Man könnte fast meinen, der Libanon träumt von einer botanischen Revolution im ganz großen Stil, um vielleicht sogar die CO2-Debatte im Keim zu ersticken. Und Israel? Nun, Israel scheint ihn daran zu hindern, als ginge es hier um das Überleben der Pflanzenwelt.
Aber das Problem der leichtfertigen Verwendung von Begriffen wie "Präventivschlag" ist offensichtlich. Plötzlich wird legitime Kritik ins Lächerliche gezogen, als würde man sagen, "Ach, zu viel Dünger gelagert, da müssen wir wohl eine Bodenoffensive starten." Angesichts der letzten unbegründeten Behauptungen von Massenvernichtungswaffen, die zu Bodenoffensiven führten, sollte man in der Tat äußerst vorsichtig sein.
Es ist interessant, wie ein entscheidendes Argument dabei völlig ignoriert wird. Werden nicht die Flüchtlinge aus Gaza zu politischen Schachfiguren gemacht? Schaffen wir nicht genau das Szenario, das wir immer bei Russland kritisiert haben? Dass der Flüchtlingsstrom selbst zu einer indirekten Waffe gegen Nachbarländer wird? Die Gefahr, dass ein Krieg die Wirtschaft der Nachbarländer beeinflusst und Flüchtlingsströme auslöst, ist offensichtlich. Es ist auch klar, dass die Menschen, deren Hab und Gut in Gaza zerstört wurde, nicht gerade begeistert von Bombenangriffen sind.
Eine Möglichkeit, dies zu verhindern, könnte darin bestehen, die humanitäre Hilfe für Israel zu kürzen, solange der Konflikt andauert und kein Frieden in Sicht ist, und dann die gekürzte Hilfe verwenden, um die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu decken und Israel die Rechnung zu präsentieren. Wie wir bei Russland gesehen haben, kann dies durchaus Wirkung zeigen.
Alternativ könnten wir den Nachbarländern erlauben, nicht nur mehr Dünger, sondern vielleicht auch Gießkannen, Armbanduhren und Zahnpasta zu bunkern. Gleichzeitig könnten wir großzügig über Israels Nuklearwaffen hinwegsehen – alles im Namen des Friedens und des Kampfes gegen den Terrorismus, versteht sich. Die Angst vor einem Flüchtlingsstrom aus Gaza wäre dann hinfällig, schließlich könnten die Nachbarn problemlos blühende Schrebergärten anlegen, gestärkt durch ihren Düngervorrat.
Im Kriegsfall ist die Landwirtschaft eine der wenigen Branchen, die unzählige Arbeitskräfte aufnehmen kann. So könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Die Menschen hätten eine Beschäftigung, und es gäbe genug Nahrung. Zweifel an diesem Plan sind genauso unbegründet wie die Annahme, dass es bedenklich ist, wenn das ganze Land sich plötzlich hinter Bibi und seine Justizreform stellt. Schließlich ist ein nationalpopulistischer starker Mann mit Nuklearwaffen immer eine sichere Wahl. Das kann ja nie schiefgehen.
Selbstverständlich hat Bibi keinerlei Absicht, den Gazastreifen ethnisch zu säubern. Das wäre bösartige Verleumdung. Er respektiert selbstverständlich das Recht anderer Länder außer Israel, zu existieren.
Was den Libanon betrifft, so benötigt er den ganzen Dünger nur aus humanitären Gründen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Nahrungsmittelknappheit zu lindern. Es ist einfach schick, sich großartig zu fühlen, wenn man überfüllte Lagerhäuser mit Dünger hat. Und wenn die nächste Dünger-Knappheit kommt, klopft man auf die Lagerhäuser und grinst vielsagend. Während andere Länder vielleicht strategische Ahornsirup-Reserven haben, wird der Libanon wohl wissen, was er mit seiner strategischen Düngerreserve anfangen kann. Damit kann die Operation "Hunger? Fick dich" zweifellos als Erfolg gewertet werden.
Antwort auf Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
der forenteilnehmer "Rkahr" wird von mir ignoriert, deswegen keine antwort.
achtung bitte, das schreibe ich nur ein einziges mal:
meine IL wird möglicherweise zunehmend interessanter für diverse organisationen und institutionen, also das war keineswegs meine intention, aber ich kann das weder verhindern noch vermeiden!
ich hoffe mich klar und deutlich genug ausgedrückt zu haben 😇
Antwort auf Re: Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
der forenteilnehmer "Rkahr" wird von mir ignoriert, deswegen keine antwort.
Ist das heute dein running-gag?
Nicht sehr originell
Antwort auf Re: Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
kT
Antwort auf Re: Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
Obwohl Du das nicht lesen kannst:
Zwei Namen haben wir ja schon mal :).
Leite das ruhig an die "zuständigen Organe" weiter.
Hörtipp:
https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-hoerspiel/stasi-ddr-archiv-tonband-100.html
Antwort auf Re: Tausend Tonnen Dünger gebunkert von xj12.
xj12 schrieb am 16.10.2023 09:07:
der forenteilnehmer "Rkahr" wird von mir ignoriert, deswegen keine antwort.
Ist das heute dein running-gag?
Nicht sehr originell
aber nein, ich will einfach nur möglichst fair sein!
bin ich deiner meinung nach nicht originell genug? 🤔
Antwort auf Wen interessierts? KwT von Two Moons.
du hast offenbar null ahnung 😏
Antwort auf Re: Tausend Tonnen Dünger gebunkert von .
aber nein, ich will einfach nur möglichst fair sein!
Ich habe ehr das Gefühl, dass du dich wichtig machen willst.
Antwort auf Re: Wen interessierts? KwT von .
Naja ich denke er hat da vollkommen recht - interessiert echt niemanden.