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  • DcPS

mehr als 1000 Beiträge seit 19.02.2018

Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben?

Vor bald 18 Jahren – am 25. Januar 2006 gewann die islamistische Hamas die Wahlen in Palästina, im Jahr darauf übernahm sie die vollständige Kontrolle über das Leben der Menschen im Gazastreifen.

Das nenne ich selbstverschuldetes Leid: In dieser Zeit hätte Gaza eine ähnliche Entwicklung beginnen können wie andere Staaten. An Fleiß dürfte es den Menschen nicht mangeln. War es also, ähnlich wie in D, daß da hier 2006, dort 1933 einfach jemend die Macht übernahm? Die Religion ausnutzte, um Menschen in Armut und Haß groß werden zu lassen? Es gab Versuche, Abbas zu stärken, die hat die Bevölkerung unterlaufen.
War es inbD nicht ähnlich? Sehr viele Zivilisten kamen um, obwohl sich die Militärs nicht hinter der Bevölkerung versteckten, so wie heute.
Schuld an diesem Dilemma hat die Manipulation der Palästinenser durch Religion, die sie paradoxerweise dem Koran nach ungläubig werden läßt (gut, daß es Allah nicht gibt - sonst wäre es jetzt als seine Strafe an den schlechten Gläubigen interpretierbar).
Bei den Israelischen strenggläubigen wäre es vernünftiger gewesen, die ebenfalls auf das emeinsame Nebeneinander zu fixieren - Glaubensstreiereien sind witzlos und ermöglichen erst Manipulation von Menschen.
Immerhin versteckt sich Israel nicht hinter seinen Bürgern, versucht, rational zu handeln.
Und ja, Israel muß die Anführer beseitigen, auch wenn die sich in der Menge verstecken. Es ist ilkusionär, daß sich die bewaffneten Terroristen ergeben - echte Freiheitskämpfer würden dies zumindest innErwägung ziehen, um Zivilisten zu schonen. Genau das zeigt, warum im Interesse der Palästinenser auch Zivilisten sterben müssen, damit die Palästinenser wirklich neu anfangen können, in Gaza.

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  • Avatar von big X
    • big X

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2021

    Antwort auf Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von DcPS.

    du kannst die palästinensischen gebiete nicht mit deutschland nach wk2 vergleichen.
    deutschland war nach dem krieg ein land das selbstständig handeln konnte und durfte.

    palästina hat keine staatliche selbstständigkeit.
    es darf nicht handeln. ausser mit israel. alle gelder laufen über israelische banken (und können dann dort je nach bedarf behandelt werden). es hat keinen zugriff auf das staatsgebiet. es darf vor seinen küsten nicht fischen. es dürfen dort keine schiffe (ohne israelische genehmigung) anlegen.
    ...

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  • Avatar von YetAnotherGuy
    • YetAnotherGuy

    407 Beiträge seit 26.09.2023

    Antwort auf Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von DcPS.

    Könnten wir bitte mit den albernen Vergleichen mit 1933 aufhören. Die hinken nicht einmal.

    Es ist zwar offensichtlich in die Mode gekommen, sich einen Stern anzunähen und dann Catwalk zu laufen (zuletzt gar bei der UN in New York) aber wenn man ernsthaft mit dem Thema Massenvertreibung beschäftigen möchte,, so wäre ein Blick auf Bergkarabach oder eben Palästinensergebiete zweckdienlicher.

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  • Avatar von Pnyx (1)
    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von DcPS.

    Ihre Ausführung gehen von komplett falschen Voraussetzungen aus. Sie blenden die in Kleinebeckels Artikel beschriebene Situation der Gaza-Bevölkerung einfach aus. Gaza konnte sich nicht wie irgendein normales Staatsgebiet wirtschaftlich entwickeln, unter welcher Führung auch immer. (Übrigens hat die Hamas Wahlen gewonnen, war also demokratisch legitimiert.) Alles, was an Ressourcen nach Gaza hineinkam, wurde von den Israelis kontrolliert, kontingentiert, vieles wurde gar nicht hineingelassen. Z. B. herrschte stets ein massiver Zementmangel, all die Gebäude sind mit minderwertigem Beton erstellt, was erklärt, warum sie bei Bombardierung so gründlich zerfallen, im Gegensatz etwa zu in der Ukraine bombardierten Gebäuden aus der Sowjet-Zeit.

    Nicht umsonst bezeichnen Viele, nicht nur Palästinenser, nicht nur Moslems, nicht nur die von Habeck denunzierten 'linken Aktivisten' Gaza als das grösste Freiluftgefängnis der Welt. Bleiben Sie also bitte in Ihren Kommentaren bei den Fakten.

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  • Avatar von Olle Knolle
    • Olle Knolle

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.08.2012

    Antwort auf Re: Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von Pnyx (1).

    Und der Zementmangel herrschte nicht auch dadurch, dass erhebliche Mengen zum Bau von Tunneln und Bunkern für die Hamas-Terroristen abgezweigt wurde?

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  • Avatar von Veto
    • Veto

    618 Beiträge seit 30.07.2001

    Antwort auf Re: Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von big X.

    deutschland war nach dem krieg ein land das selbstständig handeln konnte und durfte.

    Das war und ist es bis heute nicht. Vielleicht willst du diesen Satz noch mal überdenken.

    Deutschland hatte nur das vermeintliche Glück, von den USA als Bollwerk gegen die UdSSR aufgebaut zu werden. Da diese Rolle nun Polen übernehmen soll und Deutschland sich zu gefährlicher Konkurrenz entwickelt hat, wird es nun von seinen Erschaffern "zurückgebaut".

    Das Konstrukt Israel/Palästina hatte von Anfang an keine Chance, weil England nie daran interessiert war eine stabile Lage zu schaffen, sondern im Gegenteil von Anfang an alles getan hat, um die Konflikte zu schüren. Teil und Herrsche.

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  • Avatar von RDMR
    • RDMR

    94 Beiträge seit 23.12.2021

    Antwort auf Re: Wer hat denn diese Menschen in den Ruin, die jetzige Situation, getrieben? von Olle Knolle.

    Olle Knolle schrieb am 03.11.23 19:11:

    Und der Zementmangel herrschte nicht auch dadurch, dass erhebliche Mengen zum Bau von Tunneln und Bunkern für die Hamas-Terroristen abgezweigt wurde?

    Sie haben den Punkt des Forenten wohl nicht ganz verstanden.
    Jeder andere Staat hätte seinen Mangel durch Import Ausgleich können. Wofür dieser vom Mangel betroffene Staat den Rohstoff braucht, geht zunächst einmal niemanden etwas an!
    Wenn doch, befinden wir uns in einer völlig anderen Diskussion.

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