Dr. Paul Grunow
https://www.haleakala-stiftung.de/
gegründet 2008 offenbar aus Mitteln der EEG Umlage
https://www.berlin.de/wahlen/spenden/berlin-2030-klimaneutral/artikel.1132522.php
Am 24. Januar 2023
Geldspende in Höhe von 100.000 Euro
durch
Haleakala-Stiftung in der GLS-Treuhand e. V.
(Name des Spenders am 21. März 2023 auf Hinweis der Trägerin geändert/aktualisiert.)
Während die Chinesen Marktanteile hinzugewannen, beantragte Q-Cells weitere Subventionen - mit Erfolg. Noch im Februar 2009 stellte die Politik der kurz zuvor neu gegründeten Q-Cells-Tochter Sunfilm 56 Millionen Euro Fördergeld zur Verfügung.
Und das, obwohl Q-Cells schon 2009 vier ältere Produktionslinien am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen stillgelegt hatte, was 500 Mitarbeitern den Job kostete. Im selben Jahr verlagerte das Unternehmen bereits Teile der Produktion nach Malaysia.
Sunfilm indes stellte im März 2010 beim Amtsgericht Dresden einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/a-825330.html
Bei Solon das gleiche in Grün.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/a-803758.html
Ach gar die HALEAKALA-STIFTUNG im Boot mit der Energy Watch Group.
https://www.energywatchgroup.org/wp-content/uploads/EWG_PM_DE_A-Wider-Energy-Policy-Mix_2020-1.pdf
„Wenn die EU die in Paris beschlossenen Klimaziele tatsächlich einhalten will, muss sie den Mitgliedstaaten in der neuen Richtlinie für erneuerbare Energien die Freiheit gewähren, ihre eigenen Politikinstrumente zu wählen – entsprechend der Energiefreiheit der Nationalstaaten, verankert im Vertrag von Lissabon. Dazu muss die Überprüfung staatlicher Beihilfen für erneuerbare Energien eingeschränkt werden.“ erklärt Co-
Autorin Dörte Fouquet von der Energierechtskanzlei Becker Büttner Held (BBH).
Da merkt man doch woher der Subventionsritterwind weht.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.04.2023 02:49).