freelancer1999 schrieb am 26.08.2022 15:36:
"Inflation trifft vor allem Geringverdiener" titelte die Süddeutsche Zeitung Mitte August, und viele andere Medien formulierten ähnlich: Die Politik sieht "Handlungsbedarf"
Mit Coronarettungsmassnahmen im 100-Mrd Bereich und Eintritt in den Stellvertreterkrieg in der Ukrainen waren die massiven Preissteigerungen, die jetzt vorallem Geringverdiener treffen, doch schon vorprogrammiert. Dass sich die Politk dieser Realität nicht stellt und halbherzige Geschenke zur Beruhigung der Bevölkerung verteilt, ist blanker Hohn.
Statt den Krieg und Coronamassnahmen unbeirrt fortzusetzen wären diese Irrwege zu Lasten der Beölkerung unverzüglich zu stoppen. Damit wäre der erste und wichtigste Schritt zur Entlastung der Bürger schon gemacht. Das wird aber nicht passieren, stattdessen dürfte sich die Lage noch deutlich verschlechtern
Bürger die ihren Konsum und Energiehunger deutlich einschränken müssen, entsprechen jedoch der grünen Klimarettungsideologie. Schon aus diesem Grund besteht kaum Hoffnung.
Dieser Vorhalt beinhaltet drei problematische Aussagen.
1. Man hätte von Seiten der Regierung keine präventiven Corona Maßnahmen verhängen sollen. Dem widerspricht die Statistik nachdem Deutschland deutlich besser im internationalen Vergleich dastand.
https://e-fundresearch.com/newscenter/196-nova-funds/artikel/38777-nova-funds-mehr-corona-tote-weniger-abschwung
Der verlinke Beitrag behandelt auch den Zusammenhang mit der Wirtschaftsleistung.
2. Man hätte den Überfall von Russland scharf kritisieren sollen und danach zur Tagesordnung übergehen sollen.
3. Das Pariser Klimaschutzabkommen wurde auch von Ländern unterzeichnet deren Regierungen man nicht "grüner Klimarettungsideologie" unterstellen kann.