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  • Rotesocken

87 Beiträge seit 02.01.2023

Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden

Die Schweizer leben in einer wohlstandsblase. Da gibts direkte Demokratie. Indien ist durch und durch korrupt. Führt dort direkte Demokratie ein und schaut was passiert

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  • Avatar von Martin Peters (1)
    • Martin Peters (1)

    69 Beiträge seit 15.12.2022

    Antwort auf Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von Rotesocken.

    Die Entwicklungen der Industrieländer zeigt:
    Umweltschutz gibt es erst von einem bestimmten Level an Wohlstand an. Wo noch Hunger ist und andere elementare Bedürfnisse ungedeckt sind, und wo Teile der Bevölkerung noch ums Überleben kämpfen, gibt es keinen gesellschaftlichen Konsens für Umweltgesetze.

    (Konkreter gesagt: Es gibt Umweltvorschriften auch in den ärmeren Ländern, auch Indien, Philppinen etc. aber sie werden nicht genügend überwacht, nicht umgesetzt und nicht eingehalten.)

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  • Avatar von jungspund
    • jungspund

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2002

    Man spürt die Absicht und ist verstimmt

    Antwort auf Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von Rotesocken.

    Rotesocken schrieb am 06.01.2023 10:29:

    Die Schweizer leben in einer wohlstandsblase.

    Na, dann check mal die Schweiz nach mehr oder weniger wilden Müllkippen. Bis in die 70 haben die Schweizer gern mal alles mögliche in die nächstbeste Schlucht geschmissen. Natürlich nur alle an der gleichen Stelle, "offziell genehmigt".
    Oder Agrarchemie. Ganz tolles Thema in der Schweiz. Da wählt des gepamperte Bäurli ganz direkt die große Keule.

    Da gibts direkte Demokratie.
    Führt dort direkte Demokratie ein und schaut was passiert

    Ach daher weht der Wind. Sind das diese Direktdemokraten mit den "schweizer Millionären" im Hintergrund?

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    • unbekannter Benutzer

    560 Beiträge seit 12.09.2022

    Antwort auf Re: Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von Martin Peters (1).

    Martin Peters (1) schrieb am 06.01.2023 14:31:

    Die Entwicklungen der Industrieländer zeigt:
    Umweltschutz gibt es erst von einem bestimmten Level an Wohlstand an. Wo noch Hunger ist und andere elementare Bedürfnisse ungedeckt sind, und wo Teile der Bevölkerung noch ums Überleben kämpfen, gibt es keinen gesellschaftlichen Konsens für Umweltgesetze.

    (Konkreter gesagt: Es gibt Umweltvorschriften auch in den ärmeren Ländern, auch Indien, Philppinen etc. aber sie werden nicht genügend überwacht, nicht umgesetzt und nicht eingehalten.)

    Ich denke das ist so ziemlich zutreffend.
    Dazukommt dann noch das die breite Masse nicht mitgenommen wird, was bei einem
    bevölkerungsreichen Land wie Indien fatal ist bzw. werden kann.

    Dazu dann noch eine Regierung die nur auf schnelles Wachstum setzt und Grundlegendes
    einfach nicht macht/versäumt.

    PS
    Was ich pers. überhaupt nicht nachvollziehen kann ist dieses Leben im Dreck.
    Aber das scheint eine Sache der Gewohnheit zu sein.
    Bei uns hätte sich in den 70ern niemand getraut im heiligen Main Waschungen vorzunehmen.

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  • Avatar von Ackerwertzahl 100
    • Ackerwertzahl 100

    mehr als 1000 Beiträge seit 20.11.2022

    Antwort auf Re: Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von Martin Peters (1).

    Wieso, in Buthan klappt das doch auch, oder bin ich da falsch informiert?

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  • Avatar von Martin Peters (1)
    • Martin Peters (1)

    69 Beiträge seit 15.12.2022

    Re: Profit (...) ohne Umweltschäden

    Antwort auf Re: Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von Ackerwertzahl 100.

    Das sind 756.000 Einwohner und eine bestimmte Buddhismus-Variante als Staatsreligion.

    Das scheint mir ein besonderer Fall zu sein.

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    • Martin Peters (1)

    69 Beiträge seit 15.12.2022

    Antwort auf Re: Profit klappt auch in der Schweiz ohne Umweltschäden von .

    "Aber das scheint eine Sache der Gewohnheit zu sein."

    Ja, das ist es wohl. Im ländlichen Afrika sah ich Kleinkinder im Kraal im Ziegenkot und in vor der Hütte in Bierflaschenscherben sitzen und spielen, und es hat niemanden aufgeregt, auch daß wegen des Kots die Fliegen in den Kindergesichtern krabbelten.

    Und in den Slums von Südamerika habe ich mich gefragt, warum die Nachbarn nicht zusammen einen Abwasserkanal bauen würden, um bei Regenfällen trocken in die Hütte zu kommen und die Fäkalien sicher abzuleiten. Aber die Männer hatten andere Prioritäten, zu denen auch das Trinken und Fernsehen gehörten.

    Man muss das als Aussenstehender akzeptieren.

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