Zitat: "Eine Abkehr von der unbedingten Fokussierung auf die Impfpflicht würde den Weg zu einem flexiblen Krisenmanagement mit einer mehrsäuligen Strategie zur Eindämmung der Infektion ebnen und wäre mithin ein Fortschritt."
Das Thema Impfpflicht wurde absichtlich permanent befeuert, damit man hinterher wieder davon abrücken und dies als Zugeständnis an die Bevölkerung verkaufen kann. Söder praktiziert das ja bereits.
Worum es im Wesentlichen geht, ist die Beendigung der Maßnahmen (Masken- und Testterror, Hygiene- und Abstandsregeln, Besuchseinschränklungen, Massenveranstaltungseinschränkungen etc.). Der Blick darauf wurde monatelang abgelenkt und auf die Impfpflicht fokussiert.
Nun wird man "großzügig" auf die Impfpflicht verzichten und stattdessen dauerhaft das Nasengestocher und natürlich die Maskenpflicht als Inbegriff von zur Schau gestellter Unterwürfigkeit etablieren wollen.
Und das Schlimmste ist, dass die Bevölkerung das wohl alles mittragen, sich also dauerhaft versklaven lassen wird, weil sie Dauertests und Dauermasken als das weniger dramatische Übel ansieht.