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  • _festus_

mehr als 1000 Beiträge seit 26.12.2018

Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht

Natürlich hinkt jeder Vergleich irgendwo - aber eine Impf-Pflicht mit einem wirk-, aber auch harmlosen Placebo zu vergleichen, ist schon ziemlich starker Tobak!

Eine Verpflichtung zur Injektion - egal welcher Wirkstoffe - greift tief in das Persönlichkeitrecht der Menschen ein - mache verlieren gar ihre Existenz - manche sterben gar daran - auf der gesellschaftlichen Ebene verschärfen sich ohnehin vorhandene Spannungen und Ungleichgewichte ganz enorm - die wiederum zu neu zu schaffenden Kontroll- und Repressionsmechanismen führen ...

Auf jeden Fall ist eine Impfpflicht - ganz im Gegensatz zu harmolsen Zuckelügelchen oder Kochsalzlösung - eben NICHT WIRKUNGSLOS - und der Vergleich somit eine GROBE VERHARMLOSUNG.

Dabei ist es völlig unerheblich - ob die Impfung selbst irgendwie wirksam ist oder nicht - oder ob "unterm Strich Vorteile überwiegen". Angesichts der politisch gewollten Untererfassung der Nebenwirkungen und Schäden - wie auch der völlig willkürlichen Zuschreibung von Ursachen und Wirlungen der Pandemiemassnahmen - kann so eine Aussage garnicht getroffen werden.

Sie sind ein Impfverharmloser, Herr Neuber.

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    • Herr Ingenieur

    348 Beiträge seit 02.02.2022

    Antwort auf Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von _festus_.

    Am Rande: Placebos können sehr wohl schaden. Den Placeboeffekt gibt es nämlich in beiden Richtungen. Ob das aus einem Placebo resultierende Leiden psychosomatische oder, im schulmedizinischen Sinne ,körperliche Ursachen hat, ist für den Leidenden völlig irrelevant.

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  • Avatar von cotone
    • cotone

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.06.2017

    Antwort auf Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von _festus_.

    _festus_ schrieb am 10.02.2022 11:06:

    Sie sind ein Impfverharmloser, Herr Neuber.

    Verbrannt!

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  • Avatar von _festus_
    • _festus_

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.12.2018

    Antwort auf Re: Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von cotone.

    cotone schrieb am 10.02.2022 13:35:

    _festus_ schrieb am 10.02.2022 11:06:

    Sie sind ein Impfverharmloser, Herr Neuber.

    Verbrannt!

    Vielleicht hätte ich schreiben sollen „Machtmissbrauchsverharmloser“

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.02.2022 17:21).

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  • Avatar von cotone
    • cotone

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.06.2017

    Antwort auf Re: Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von _festus_.

    _festus_ schrieb am 10.02.2022 17:20:

    Vielleicht hätte ich schreiben sollen „Machtmissbrauchsverharmloser“

    Noch besser wäre "Missbrauchsverharmloser". Durch "Macht" erscheint das Verbrechen des Missbrauchs, also auch die Verharmlosung, weniger verabscheuenswürdig. "Macht" entschuldigt schon fast, weil man von "Macht" ja allerhand gewohnt ist.

    Schlimmer noch als die Verharmloser sind Unterstützer und Förderer. Dazu zähle ich auch einen Jorge Bergoglio.

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  • Avatar von cotone
    • cotone

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.06.2017

    Antwort auf Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von _festus_.

    werden sich möglicherweise auch einige schlecht informierte MdBs denken, wenn sie im März für die Spritze stimmen:

    „Wir streben an, das Gesetz in der zweiten Märzhälfte im Bundestag zu beschließen. Nach einer mehrmonatigen Frist für Beratung und nachgeholte Impfungen soll die Impfpflicht dann am 1. Oktober greifen“, sagte die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann den Zeitungen ..."

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  • Avatar von Bernd Hübner
    • Bernd Hübner

    2 Beiträge seit 11.02.2022

    Antwort auf Ein "Placebo" schadet wenigstens nicht von _festus_.

    Um die Wirksamkeit der Impfung in Zahlen zu beurteilen, kann man eigentlich nur die Impfstofftests von Pfizer/Biontech heranziehen. Diese zeigen, dass bei 21500 Geimpften genau 3 mal "schwere Symptome" verhindert wurden, also 1:7000.
    Die Untersuchung des PEI über ein Jahr von 123 Mill. Geimpften weist einen Verdacht von "schweren Nebenwirkungen" von 0,2 Promill, also 1:5000 aus.
    Demzufolge ist das Risiko, durch die Impfung eine schwere Nebenwirkung zu erleiden, größer, als die Chance, durch die Impfung einer Erkrankung mit schweren Symptomen zu entgehen.
    Risiko oder Chance mit derartig geringen Wahrscheinlichkeiten sind aus meiner Sicht gleichermaßen vernachlässigbar.
    Dies zeigt, wie wenig bedeutsam die gesamte sog. Pandemie war und ist.
    Angesichts der gewaltigen wirtschaftlichen Verwerfungen (Verlust an Werschöpfung, Verschuldung !!) ist die maßlose Überschätzung eines saisonalen Virus, wie Covid 19,
    als einer der schwersten Fehler unserer Gesellschaft seit Jahrzehnten einzuschätzen.
    Ich räume ein, dass die Pharmaindustrie und alle damit wirtschaftlich verbundenen Kräfte dies anders sehen.
    Bernd Hübner

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