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Avatar von PetMet
  • PetMet

24 Beiträge seit 10.04.2018

Die Menschen ganz im Osten der Ukraine sind froh,

dass Russland einmarschiert ist. Die sind jetzt seit 8 Jahren immer wieder ziellos beschossen worden und sagen, das hat nun bald endlich ein Ende. Und auch viele der Leute, die in den Gebieten leben, die vorher nicht vom Krieg betroffen gewesen sind, haben nichts dagegen, dass die Russen jetzt dort sind. Vielleicht sollte Herr Trabert mal nach Donetsk usw. fahren und dort mit den Leuten sprechen.

Poroschenko oder Selenskij hätten ja Frieden schliessen können, das hätte nur ein bisschen Autonomie für die Regionen dort gekostet. Aber sie haben es vorgezogen, weiter Krieg zu führen, weiter ihre eigenen Mitbürger zu töten, all die rechtsextremen Bataillone usw. auf sie loszulassen. Halt unter Druck der Nationalisten in der Ukraine und aber auch der USA, aber auch, um einfach an der Macht zu bleiben und davon zu profitieren. Hätten sie Frieden geschlossen, gäbe es heute diesen Krieg wohl kaum.

So nebenbei noch: Ich verstehe eh nicht, warum sich hier alle so aufregen, der Plan, Russland zu schwächen indem man es an seinen Grenzen in Konflikte verwickelt, hat ja bestens geklappt (oder etwa doch nicht?). Dafür haben wir ja auch in Kiew geputsch (Ironie Ende). Herzlichen Dank dafür an den Friedensnobelpreisträger in Washington und all die USA-nahen Politiker in Europa, die bei diesem Unsinn mitgemacht haben. Wieder mal ein Land und auch den ganzen Kontinent mit einem Putsch ins Unglück gestürzt. Super gemacht, wirklich danke. Denn ohne diesen Putsch gäbe es ganz sicher heute keinen Krieg in der Ukraine. Und das einfach nur dafür, dass die USA weiter dem ganzen Rest der Welt ihre Regeln aufzwingen können. Immer wieder der gleiche Blödsinn...

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  • Avatar von Peter Blunt
    • Peter Blunt

    127 Beiträge seit 03.06.2022

    Na ganz bestimmt sind sie dort überglücklich ...

    Antwort auf Die Menschen ganz im Osten der Ukraine sind froh, von PetMet.

    ... dass Sie jetzt komplett von der russischen Armee zerstört und ermordet werden. Nur seltsam, dass man "die Menschen ganz im Osten der Ukraine" das gar nicht so sagen hört. Aber Du kennst sie ja bestimmt alle. Oder liegt es vielleicht doch daran, dass Russland, nachdem es den Krieg im Donbass nach der kriegerischen Annexion der Krim begonnenen hatte, den Donbass infiltriert und keine Medien dort mehr zugelassen hat, die neutral berichten und somit die Wahrheit aufdecken hätten können. Ja, ich denke so ist es.

    Du redest von "nur ein bisschen Autonomie" ... Dann gebe mir doch bitte einen Teil Deiner Habe ... nur ein Bisschen ... vielleicht gebe ich mich damit zufrieden und mein Hunger nach Gewalt, Macht und Einfluss ist damit gestillt. Vielleicht aber auch nicht. Warum auch, wenn ich immer bekomme was ich will, wenn ich mir es nur mit Gewalt nehme ...

    Und solange es Leute gibt, die meine begonnenen Aggressionen unterstützen und die Fakten verdrehen, komme ich damit schon durch.

    Und falls Du mit den Werten der USA Frieden, Freiheit und Toleranz meinst, so kann ich Dich beruhigen. Das sind die Werte aller Menschen auf der Welt, die daran glauben geboren worden zu sein, um mit allen anderen Menschen in Frieden und Freiheit leben zu dürfen. In jedem Land dieser Erde lebt diese große Mehrheit und sorgt seit Anbeginn dafür, dass das Leben lebenswert bleibt. Und das tun wir auch sehr gerne für Dich. Auch wenn Du es vielleicht noch nicht sehen und verstehen kannst.

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  • Avatar von Tichy Ijon
    • Tichy Ijon

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.11.2018

    Antwort auf Die Menschen ganz im Osten der Ukraine sind froh, von PetMet.

    Der Artikel stellt das ganz gegenteilig dar. Die Ukraine ist durch den Überfall Russlands auf die Ukraine zusammengewachsen. Und geballert haben wohl vorher beide Seiten. Und die "Rebellen" haben sich genausowenig an die Verträge von Minsk gehalten, siehe Debalzewe.

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Re: Die Menschen ganz im Osten der Ukraine sind froh, von Tichy Ijon.

    Tichy Ijon schrieb am 03.06.2022 13:25:

    Der Artikel stellt das ganz gegenteilig dar. Die Ukraine ist durch den Überfall Russlands auf die Ukraine zusammengewachsen. Und geballert haben wohl vorher beide Seiten. Und die "Rebellen" haben sich genausowenig an die Verträge von Minsk gehalten, siehe Debalzewe.

    Und man muss auch klar sagen, dass Minsk 1 und 2 in ihren Verträgen nichts anderes war, als Zugeständnisse der Ukraine als souveräner Staat bezüglich Teile seines Hoheitsgebietes an die Seperatisten und Putin.
    Man muss klar sagen, dass seit 2014 kein einziger Schuss, keine einzige Waffe auf Seiten der Separatisten NICHT von der russsischen Armee geliefert wurden. Die Zahl der eingesetzten Kämpfer mit russischen Pass und russischen Wohnort auf Seiten der Separatisten hat zeitweilig die der Seperatisten selbst weit übertroffen.

    Putin hat erst am 22.2.22, also gleichzeitig mit dem Befehl zum Vormarsch dem Donbass die Zugehörigkeit zum ukrainschen Staatsgebiet aberkannt... ...und zwar völkerrechtswidrig.

    Wer Minsk 1 und 2 jetzt hauptsächlich verletzt hat... ...die Ukraine, die Separatisten oder die Russen... ...ist gar nicht ausschlaggebend, auch weil NIEMAND in der Lage ist, nachzuweisen, wer oder ob jemand der 3 Beteiligten die Hauptschuld zu verantworten hat.
    Schlimm ist, dass Minsk 1 und Minsk 2 eigentlich gar nicht hätten geschlossen werden dürfen im Sinne des Völkerrechts und nach dem Prinzip des Souveränität der Staaten.

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Die Menschen ganz im Osten der Ukraine sind froh, von PetMet.

    PetMet schrieb am 03.06.2022 06:18:

    dass Russland einmarschiert ist. Die sind jetzt seit 8 Jahren immer wieder ziellos beschossen worden und sagen, das hat nun bald endlich ein Ende. Und auch viele der Leute, die in den Gebieten leben, die vorher nicht vom Krieg betroffen gewesen sind, haben nichts dagegen, dass die Russen jetzt dort sind. Vielleicht sollte Herr Trabert mal nach Donetsk usw. fahren und dort mit den Leuten sprechen.

    Ganz genau! man trifft sich dann irgendwo im Donbass in einem Restaurant/Hotel und bequatscht das ganze bei gutem Essen und guten Wein... ...Finde den Fehler!
    Das Einzige, was in der Oblast Luhansk/Donezk aktuell noch bewohnbar ist, sind die Gebiete, die die Ukraine 8 Jahre lang beschossen haben. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass die Bewohner sich über den russischen Einmarsch freuen. Die freuen sich wahrscheinlich am Meisten auf die schnelle Wiederaufbauhilfe Putins, und auf den Rechtsstaat, den Russland ihnen in Zukunft bieten wird. Von den geflüchteten Bewohnern aus Sjewjerodonezk freuen sich alle wieder auf die Rückkehr in ihre Häuser Wohnungen unter russischer Verwaltung. Die 1000 von ihnen, die sich gerade in Bunkern aufhalten konnten dieses Glück nicht abwarten und die 2000 getöteten Zivilisten waren allesamt entweder ukrainische Nationalisten,, wurden von der ukrainischen Armee getötet, oder sind schlichtweg "Fake News".
    ICH frag mich nur, wie du dir deine obige Aussage anmaßen kannst, ohne irgendwelche besseren Info`s und ohne irgendeinen Willen auf Ojektivität?

    Poroschenko oder Selenskij hätten ja Frieden schliessen können, das hätte nur ein bisschen Autonomie für die Regionen dort gekostet. Aber sie haben es vorgezogen, weiter Krieg zu führen, weiter ihre eigenen Mitbürger zu töten, all die rechtsextremen Bataillone usw. auf sie loszulassen. Halt unter Druck der Nationalisten in der Ukraine und aber auch der USA, aber auch, um einfach an der Macht zu bleiben und davon zu profitieren. Hätten sie Frieden geschlossen, gäbe es heute diesen Krieg wohl kaum.

    Das sagt jemand als persönliche Meinung und zeigt damit hauptsächlich, dass er sich noch nie um die Realität und die Sachlage in der Ukraine der letzten 8 Jahre gekümmert hat. DU hast überhaupt gar keine Wissensbasis... ...nur eine Meinung!

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