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Avatar von manhu
  • manhu

mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2013

Warum bashing gegen diese Internetseite?

Warum auf TP diese Internetseite behandelt wird, welche Gründe dahinter stecken, wird leider nicht so klar. Ist es ein Konkurrent, ist es einfach ein Lückenfüllerartikel, hat das jemand noch eine Rechnung offen? Oder geht es einfach darum, mal wieder gegen jene "alternativen" Medien etwas in die Welt zu setzen?

Mir gefällt, wenn kritisch sich mit Artikeln auseinander gesetzt wird. Bei Anti-Spiegel kann man davon viel lesen und auch andere Seiten tun das hin und wieder. Wenn also Rubikon hier so behandelt würde, OK und dann muss der Betreiber halt einstecken oder aufklären, argumentieren und dann kann man als Beobachter sich seine Schlüsse ziehen.

Aber nur einfach mal so draufhauen und Dinge in die Welt setzen? Das ist kein Niveau für TP, außer sie wollen sich den gescholtenen Alternativmedien doch viel mehr annähern.

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  • Avatar von pewoo
    • pewoo

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2016

    Antwort auf Warum bashing gegen diese Internetseite? von manhu.

    Schau dir mal die Seite an.
    Und markieren die Artikel, die kein Schwachsinn sind. Ja, die gibt es, aber vieles ist einfach stuss.

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  • Avatar von Tobias Kern
    • Tobias Kern

    mehr als 1000 Beiträge seit 04.07.2015

    Antwort auf Warum bashing gegen diese Internetseite? von manhu.

    Telepolis und Harald Neuber wollen beweisen das sie auf der "richtigen" Seite stehen. Auf der Seite von junge Welt, uebermedien, Netzpolitik, und wie auch immer die "zugelassene" Medien-Opposition heißt und nicht auf der Seite von kenFM, rubikon, BlauerBote, multipolar, Hinter den Schlagzeilen, reitschuster, 2020news, oder wie auch immer die "Schmuddelkinder" heißen.

    Der Wechsel der Herausgeberschaft von rubikon war übrigens vor genau einem Jahr - damals hat der rubikon auf die kritische Begleitung der Corona-Pandemie umgeschwenkt was nicht allen Herausgebern gefiel, die dann das Projekt verließen. Von Telepolis ist der vorgang von Anfang an hämisch begleitet worden - als würde ein Konkurrent aus dem Weg geräumt. Aber das Projekt existiert noch immer auch ohne Prinz Chaos, Mausfeld, Gaby Weber u.a.

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  • Avatar von manhu
    • manhu

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2013

    Antwort auf Re: Warum bashing gegen diese Internetseite? von pewoo.

    Das ist eine Behauptung, abhängig von der jeweiligen Meinung. Ich selbst habe dort keine oder sehr wenige Artikel gelesen, kann das daher nicht so beurteilen. Aber, wenn man damit anfinge, dann müsste Heise sehr viele Artikel zu so vielen anderen Seiten schreiben, die noch mehr voller Stuss sind.

    Die Qualität eines Artikels sollte man nicht an der dargestellten Meinung fest machen, sondern an der Qualität der Argumentation und den Belegen für die Behauptungen. Habe mal kurz da einige Artikel geblättert und meine, dass man das so stehen lassen kann. Ob es stimmt und richtig ist, kann man diskutieren, aber Quellen und Belege sind gut benannt. Das finde ich in vielen Artikel bei TP z.B. nicht so.

    Also gehe ich davon aus, es geht hier um Bashing und nicht um Kritik.

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  • Avatar von alterweissermann (1)
    • alterweissermann (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.06.2019

    Antwort auf Re: Warum bashing gegen diese Internetseite? von pewoo.

    pewoo schrieb am 07.06.2021 12:52:

    Schau dir mal die Seite an.
    Und markieren die Artikel, die kein Schwachsinn sind. Ja, die gibt es, aber vieles ist einfach stuss.

    So?

    Mal ein Beispiel, nein, zwei Beispiele für Stuss.

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  • Avatar von kulinux
    • kulinux

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.01.2001

    Antwort auf Warum bashing gegen diese Internetseite? von manhu.

    Es geht hier im Artikel ja nicht um inhaltliches Bashing des Rubikon, sondern – das wird an mehreren Stellen deutlich, selbst wenn man nicht über Insiderkenntnisse verfügt – vor allem um das undurchsichtige, oft ins Tyrannische ausartende Verhalten Wernickes. Da ich das einige Zeit aus nächster Nähe (gemeinsam mit anderen) beobachten konnte, kann ich bestens nachvollziehen, warum die vier Prominenten ihren Abschied nehmen – ich kann nur nicht nachvollziehen, warum das erst jetzt geschieht. Gaby Webers Austritt war eigentlich schon ein klares Zeichen, nicht nur, weil der Name des Projekts und anteilig auch die Idee (wohl) von ihr stammen. Damals konnte man noch hoffen, Wernicke "fängt sich wieder", hat nur eine psychologisch schwere Phase, aber das wiederholte sich in immer kürzeren Abständen – und seine Mails, in denen er dies – seine ganz persönliche, himmelschreiende Notsituation inkl. Selbstmordgedanken etc. – schilderte, wurden auch immer schriller.
    Dazu kommt eben die finanzielle Intransparenz – was m.E. ÜBERHAUPT nicht geht.
    Und – last but not least – sein herrischer Umgang mit Autoren und Mitarbeitern, von denen viele sehr viel "Herzblut" und Freizeit investiert haben. Aber der einzige, der wirklich (öffentlich und lautstark bis zur höchsten Peinlichkeit) "blutete", war und ist Wernicke. Er scheint wirklich zu glauben, er sei so etwas wie der neue Messias und müsste entsprechend leiden. Und "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!" – wie schon der andere Möchtegern-Messias gesagt haben soll.
    Dass er sich dann noch vorzugsweise mit jungen Esoterikerinnen umgibt und diese unangemessen bevorzugt, ist dann wohl das k.o.-Kriterium.

    Das Projekt Rubikon ist hervorragend gestartet, hat viele wichtige, namhafte oder einfach "nur" gute Leute zusammen gebracht – aber Wernicke fährt das Ganze gegen den Baum. Mit Karacho! Und der erfreuliche Erfolg des Verlags führt nur dazu, dass er sich in seinem Kurs bestätigt fühlt (an Größenwahn mangelt es Manisch-Depressiven ja selten) und seine Position gefestigt sieht = das "Sterben" des Rubikon durch Weglaufen der besten Leute nur noch hinaus zögert.

    SEHR bedauerlich, das Ganze.
    Dabei macht Wernicke "in lichten Momenten" durchaus und immer wieder mal den Eindruck, man könne doch mit ihm "reden" – und dann kommt plötzlich wieder einer seiner Ausfälle, wo man denkt: "Das hat der jetzt nicht wirklich geschrieben … oder?" Aber wenn man dann zurückfragt, höflich, sachlich aber bestimmt – kommt etwas noch Schlimmeres, gern in der Art (kein wörtliches Zitat): "Du fällst mir in den Rücken! Auch Du, Brutus! Bist Du vom Feind gekauft? Sollst Du uns unterwandern und mich in den Wahnsinn treiben?" usw. usf.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.06.2021 14:01).

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  • Avatar von Feuerwurst
    • Feuerwurst

    567 Beiträge seit 21.11.2020

    Re: Handelt es sich denn hier um Bashing?

    Antwort auf Warum bashing gegen diese Internetseite? von manhu.

    Oder wird hier nur berichtet?

    Immer aufpassen mit solchen emotionalen Berichten. Meistens empfindest Du das nur so.

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  • Avatar von manhu
    • manhu

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2013

    Antwort auf Re: Handelt es sich denn hier um Bashing? von Feuerwurst.

    Ich wünschte, es wäre so. Aber man sieht an der Behandlung von anderen (Journalisten, RT ....), dass hier einige läuft. Wenn die Banken ohne Begründung das Konto kündigen, keine neue Bank zu finden ist, wie soll man da weiter arbeiten können?
    Indem man Betreiber/Seiten usw. diffamiert, gibt man den Banken usw. den Vorwand und schwupps ist man außen vor. Kein Konto, kein Geld, platt gemacht wie in einer Diktatur, nur formal korrekt und juristisch natürlich nicht anfechtbar.

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  • Avatar von Irwisch
    • Irwisch

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.03.2005

    Antwort auf Re: Handelt es sich denn hier um Bashing? von manhu.

    manhu schrieb am 07.06.2021 17:59:

    Ich wünschte, es wäre so. Aber man sieht an der Behandlung von anderen (Journalisten, RT ....), dass hier einige läuft. Wenn die Banken ohne Begründung das Konto kündigen, keine neue Bank zu finden ist, wie soll man da weiter arbeiten können?
    Indem man Betreiber/Seiten usw. diffamiert, gibt man den Banken usw. den Vorwand und schwupps ist man außen vor. Kein Konto, kein Geld, platt gemacht wie in einer Diktatur, nur formal korrekt und juristisch natürlich nicht anfechtbar.

    Natürlich werden alternative Medien, sobald sie einen gewissen Einfluß geltend machen können, von den Konzernmedien schlehtgeschrieben. Doch im Artikel geht es um etwas anderes. Ich kann da beim besten Willen kein Bashing finden. Es geht hauptsächlich um den Herausgeber des Rubikon, der zu Recht als autoritär empfunden wird und damit seine eigenen angeblichen Absichten torpediert. Das scheint Wernicke aber nicht begreifen zu können, wie könnte er auch, wenn er tatsächlich seiner Kontroll- und Machtsucht folgt und diesen die Wahrhaftigkeit unterordnet.

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  • Avatar von ÖKOKOM
    • ÖKOKOM

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2014

    Unterwanderung

    Antwort auf Re: Warum bashing gegen diese Internetseite? von kulinux.

    Du unterstellst dem Wernicke also Paranoia, wenn er vor U-Booten Angst hat?
    Mausfeld selbst hat in seinen Arbeiten immer wieder betont und ausgeführt, wie in der BRD von Anfang an die politischen Kulturorganisationen, Redaktionen, Parteien gezielt durch Geheimdienste (CIA, VfS, BND) unterwandert wurden, wie später auch die NPD und inzwischen wohl auch die Antifa. Das hat Mausfeld sehr sachlich und analytisch ausgeführt (da gibt es ja auch ex-CIA Agenten aus den 50er Jahren, die nach ihrer Pensionierung voller Überzeugung für ihre damalige Wühlarbeit, zu Interviews bereit waren).

    Ist Mausfeld also auch paranoid?
    Immerhin wird ja sein Ausscheiden zum Kronzeugen gegen Wernicke verwendet in dieser Argumentation.

    Ökokom - gleiche Teilhabe für alle

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