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Avatar von alterweissermann (1)
  • alterweissermann (1)

mehr als 1000 Beiträge seit 29.06.2019

Danke, Herr Neuber

Für diesen sachlichen Artikel.

Viele Köche können den Brei verderben, je mehr Köche, umso wahrscheinlicher.

Gibt es innerhalb der Rubikon-Reda keine Diskussionskultur? So richtig wurde das nicht deutlich, ist aber möglich.

Das Gaby Weber schon sehr früh abgesprungen ist, war mir neu. Ist aber ein Zeichen.

Trotzdem gibt es auf Rubikon weiterhin gute Artikel, die zum Nachdenken anregen.

Das war auf TP auch mal so, ist aber gegen früher leider seltener geworden.

Eine Trennung zwischen GF und Reda ist begrüssenswert. Aber die GF muss aber auch den Laden zusammenhalten. Eine Gratwanderung.

Und Eines steht fest, mann kann niemals es Allen zu jeder Zeit recht machen. Hier ist konstruktive und kooperative Diskussion gefragt.

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  • Avatar von Herman_Toothrot
    • Herman_Toothrot

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.05.2012

    Antwort auf Danke, Herr Neuber von alterweissermann (1).

    alterweissermann (1) schrieb am 07.06.2021 12:45:

    Das Gaby Weber schon sehr früh abgesprungen ist, war mir neu. Ist aber ein Zeichen.

    Gaby Weber war auch mal bei den Nachdenkseiten und auch dort -so meine Erinnerung- recht schnell wieder weg. Ich glaube auf ihrem journalistischem Level geht es am Ende -zumindest in unserer Zeit- irgendwann nur noch alleine.

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  • Avatar von kulinux
    • kulinux

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.01.2001

    Antwort auf Danke, Herr Neuber von alterweissermann (1).

    alterweissermann (1) schrieb am 07.06.2021 12:45:


    Viele Köche können den Brei verderben, je mehr Köche, umso wahrscheinlicher.

    Manchmal reicht aber eben auch ein einziger, der unbedingt den Chefkoch spielen will, andere rumkommandiert und abkanzelt, selbst KEINE Kritik erträgt, sondern als "Angriff" auf die doch ach-so-gute "Sache" zurückweist …

    Allein die bis heute herrschende finanzielle Intransparenz ist eine No-Go, wenn viele Leute in ihrer Freizeit oder für nix (weil sie auch gar nichts erwarten, sondern sich engagieren wollen) mitmachen, aber ein einzelner Herr sich dann für Wochen und Monate in ein Sanatorium zurück zieht … wobei ich nicht unterstellen möchte, dass er das auf Rubikon-Spendenkosten tut. Aber ein Geschmäckle hat's schon – und zwar ein GANZ Gewaltiges!
    Wer ein Projekt wie den Rubikon aufzieht, sollte gegenüber Mitarbeitern, Autoren, Übersetzern und Beirat TOTALE finanzielle Transparenz herstellen und sich – selbst wenn der Laden SATTE Gewinne abwirft – für jede Ausgabe (insbesondere aber das eigene, bescheidene Gehalt) rechtfertigen können, indem sie samt Begründung öffentlich gemacht wird.

    Aber selbst dann kann man noch keinem gutwilligen Menschen zumuten, völlig irrationale Tobsuchtsanfälle zu ertragen … Da braucht jemand Hilfe, die er sich angeblich häufig holt … die aber wohl auch nix bewirkt.

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  • Avatar von Ach Gottchen
    • Ach Gottchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 07.12.2016

    Antwort auf Danke, Herr Neuber von alterweissermann (1).

    alterweissermann (1) schrieb am 07.06.2021 12:45:

    Trotzdem gibt es auf Rubikon weiterhin gute Artikel, die zum Nachdenken anregen.

    Ganz grundsätzlich sollte man *jeden* Artikel für sich bewerten, und weniger den Ort, wo er publiziert wurde. Und dann kann man mal in Summe betrachten, ob die Anzahl lesenwerter Beiträge überwiegt, oder die , bei denen man nur noch mit dem Kopf schüttelt. Und danach eine Plattform eben nach wie vor anlaufen oder als hoffnungslos ablegen

    Die durchaus bei Rubikon feststellbare Lagermentalität sagt daher prinzipiell noch erst mal gar nichts über die Qualität der Artikel, sondern lediglich über deren Ausrichtung.
    Man sollte sich halt nur dann dessen bewusst sein und - ggf woanders - sich auch den anderen Teil des Bildes versuchen beizuholen.

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